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Sonntag, 8. Dez. 19

MammographieHei­del­berg - Das fami­liäre Krebs­risiko wird nach Ansicht Hei­del­ber­ger Wis­sen­schaft­ler oft über­schätzt. Eine Häufung der Krebs­dia­gno­sen inner­halb einer Familie liege statt­des­sen oft an der gestei­ger­ten Wach­sam­keit...

GürtelroseNeuss - Bren­nende Schmer­zen nach dem Aus­hei­len einer Gür­tel­rose sollten umge­hend behan­delt werden. In der Regel handele es sich um eine nach­hal­tige Ner­ven­schä­digung, die nicht von allein aus­heil­t...

Frank­fur­t/Main - Atemnot beim Berg­wan­dern kann auf einen dro­hen­den Herz­infarkt hin­wei­sen. Auch kurz­zei­tige Brust­schmer­zen beim Trep­pen­stei­gen oder ein Brennen im Brust­korb beim Hin­aus­gehen in die Kälte sind...

Wies­baden - Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen sind wei­ter­hin die Todes­ursa­che Nummer eins in Deutsch­land. Fast jeder zweite der 818 271 Todes­fälle im Jahr 2004 sei von einer Erkran­kung des Kreis­lauf­sys­tems aus­gelöst...

München - Auch Kinder mit ange­bore­nem Herz­feh­ler können Sport trei­ben. In vielen Fällen ist dies sogar gut für die Gesund­heit - und darüber hinaus für die See­le...

Ber­lin/Hep­pen­heim - Niesen, Husten und Hei­ser­keit - nach einem son­nigen Herbst hat jetzt die Erkäl­tungs­zeit begon­nen. „Bei Erkäl­tun­gen sind Haus­mit­tel auf jeden Fall pri­ma”...

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Gesundheitsförderung muss früh ansetzen

Essen - „Wer arm ist, stirbt früher”, sagte die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Elisabeth Pott, bei der Unterzeichnung der Vereinbarung in Essen.

Kindergartenkind

Projekte in Kindergärten und Schulen sollen die Benachteiligung ausgleichen.

Bei der Gesundheitsförderung von armen Menschen wollen Krankenkassen, Ärzteverbände und Sozialorganisationen künftig bundesweit zusammenarbeiten. Gering verdienende Männer hätten gegenüber den sehr gut verdienenden Männern mit 72 Jahren eine um zehn Jahre geringere Lebenserwartung. Bei den Frauen beträgt der Unterschied fünf Jahre (81 statt 86 Jahre).

Mit Projekten in Kindergärten und Schulen wollen die Beteiligten die Benachteiligung armer Kinder bei der Gesundheitsförderung frühzeitig ausgleichen. „Eine Million Kinder bis 14 Jahre leben von Sozialhilfe”, sagte Pott. Viele dieser Kinder hätten wegen mangelnder Fürsorge mit Haltungsschäden, Koordinationsproblemen, Übergewicht und Sprachschwierigkeiten zu kämpfen. So gehören zu den Projekten Sprachförderung in Kindergärten oder Sport-Angebote für Grundschüler.

Zielgruppen sind auch Langzeitarbeitslose, Migranten- Familien oder Bewohner von Altenheimen. Bislang wurden von den Kooperationspartnern zur Gesundheitsförderung von sozial Benachteiligten 2700 Projekte aufgelistet und in einer Datenbank zusammengestellt.

www.gesundheitliche-chancengleichheit.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/11/02/service/gesundheit/t/rzo193235.html
Donnerstag, 27. Oktober 2005, 14:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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