Nachrichten Sport Magazin Service
Anzeigen Verlag im Netz Kevag Telekom Internet-Service Kontakt
Auto Computer Multimedia Wirtschaft Freizeit Urlaub Gesundheit Beruf Lexikon
Dienstag, 10. Dez. 19

MammographieHei­del­berg - Das fami­liäre Krebs­risiko wird nach Ansicht Hei­del­ber­ger Wis­sen­schaft­ler oft über­schätzt. Eine Häufung der Krebs­dia­gno­sen inner­halb einer Familie liege statt­des­sen oft an der gestei­ger­ten Wach­sam­keit...

GürtelroseNeuss - Bren­nende Schmer­zen nach dem Aus­hei­len einer Gür­tel­rose sollten umge­hend behan­delt werden. In der Regel handele es sich um eine nach­hal­tige Ner­ven­schä­digung, die nicht von allein aus­heil­t...

Frank­fur­t/Main - Atemnot beim Berg­wan­dern kann auf einen dro­hen­den Herz­infarkt hin­wei­sen. Auch kurz­zei­tige Brust­schmer­zen beim Trep­pen­stei­gen oder ein Brennen im Brust­korb beim Hin­aus­gehen in die Kälte sind...

Wies­baden - Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen sind wei­ter­hin die Todes­ursa­che Nummer eins in Deutsch­land. Fast jeder zweite der 818 271 Todes­fälle im Jahr 2004 sei von einer Erkran­kung des Kreis­lauf­sys­tems aus­gelöst...

München - Auch Kinder mit ange­bore­nem Herz­feh­ler können Sport trei­ben. In vielen Fällen ist dies sogar gut für die Gesund­heit - und darüber hinaus für die See­le...

Ber­lin/Hep­pen­heim - Niesen, Husten und Hei­ser­keit - nach einem son­nigen Herbst hat jetzt die Erkäl­tungs­zeit begon­nen. „Bei Erkäl­tun­gen sind Haus­mit­tel auf jeden Fall pri­ma”...

Gesundheit

News  

Wellness  

Fitness-Tipps  

Herz-Kreislauf-Erkrankungen weiterhin Todesursache Nummer eins

Wiesbaden - Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weiterhin die Todesursache Nummer eins in Deutschland.

Krankenwagen

Ein Krankenwagen fährt zur Notaufnahme.

Fast jeder zweite der 818 271 Todesfälle im Jahr 2004 sei von einer Erkrankung des Kreislaufsystems ausgelöst worden, berichtete das Statistische Bundesamt.

Einem Krebsleiden erlag jeder vierte Gestorbene. Mehr als jeder hundertste (1,3 Prozent) Todesfall war 2004 ein Selbstmord. Unter den 368 472 Todesfällen auf Grund von Herz-Kreislauf Erkrankungen waren 41,4 Prozent Männer und 58,6 Prozent Frauen. Mehr als 90 Prozent dieser Menschen waren über 65 Jahre alt. Frauen starben entsprechend häufiger an einer Kreislauferkrankung, weil sie im Durchschnitt älter werden als Männer. Am Herzinfarkt, der zur Gruppe der Kreislauferkrankungen gehört, starben 67 149 Menschen, davon 54,8 Prozent Männer und 45,2 Prozent Frauen.

Bei den rund 111 000 an Krebs gestorbenen Männern hatten bösartige Tumore in den Verdauungsorganen (fast 36 000 Gestorbene) und in den Atmungsorganen (gut 30 000 Gestorbene) die größte Bedeutung. Bei den Frauen dominierten Tumore in den Verdauungsorganen mit mehr als 32 000 Sterbefällen, gefolgt von Brustkrebs mit rund 17 592 Sterbefällen. Insgesamt starben in Deutschland im Jahr 2004 rund 37 700 Menschen weniger als im Jahr zuvor.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/11/02/service/gesundheit/t/rzo194739.html
Mittwoch, 02. November 2005, 13:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
Artikel empfehlen    Leserbriefe    Impressum

suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet
 
Druckversion