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Sonntag, 15. Dez. 19

München - DVD-Cam­cor­der ermög­lichen eine direkte Bear­bei­tung von Filmen und erspa­ren damit die Arbeit am PC. Nach Ansicht von Exper­ten werden sich die Geräte immer stärker bei den Hob­byfil­mern durch­set­zen.

Hamburg - Ein wei­terer Mobil­funk-Dis­coun­ter bietet ab sofort eine Pre­paid­karte mit ein­fachen Tarifen für deutsch­land­weite Gespräche an. Die Kunden von easy­mobi­le.de tele­fonie­ren für 16 Cent pro Minu­te...

Bie­lefeld/Ham­burg - Nur etwa jeder fünfte Deut­sche (21 Pro­zent) inter­essiert sich für Mobil­funk-Dis­coun­tan­gebo­te. Das geht aus einer Umfrage von TNS Infra­test in Biefeld unter rund 1000 Befrag­ten ab 14 Jah­ren...

München - Haben Com­puter-Nut­zer aus Ver­sehen ein Getränk über ihre PC-Tasta­tur gegos­sen, kann diese im Geschirr­spü­ler gerei­nigt werden. Das berich­tet die Zeit­schrift „Chip” in ihrem Son­der­heft „Tipps & Tools”.

München - Fujitsu Siemens bringt Ende Novem­ber ein neues Modell seiner Life­book-P-Serie auf den Markt. Das Modell P7120 ist mit einem Gewicht von 1,28 Kilo­gramm das derzeit leich­teste erhält­liche voll...

Han­nover - Die von Windows ange­botene Sicher­heits-CD gegen Viren und Tro­janer erkennt und besei­tigt nur 40 Schäd­linge. Das berich­tet die Zeit­schrift „c't”.

Multimedia

Ursache für schlechtes TV-Bild kann auch das Kabel sein

Unterföhring - Wenn das Fernsehbild plötzlich Streifen aufweist oder störende Punkte über die Mattscheibe rieseln, ist womöglich das Antennenkabel schuld.

Das erklärt Wolfgang Teichmann, Technikexperte bei Kabel Deutschland in Unterföhring bei München.

Für die Verbindung zwischen dem Antennen- beziehungsweise Kabelanschluss in der Wand und dem Fernseher sollten ausschließlich so genannte Class-A-Kabel verwendet werden. Nur dann sei eine ausreichende Abschirmung der Leitung gegen störende Signale gewährleistet.

Häufig werden laut Teichmann noch Billigprodukte verwendet, die nicht dem höchsten Standard entsprechen. „Dabei ist der Preisunterschied zu vernachlässigen.” Auch die Verwendung von T- Stücken, um mehrere TV-Geräte aus einer Antennenbuchse zu speisen, sei nicht immer der Bildqualität zuträglich. Am Fernseher selbst könne man dagegen nicht viel falsch machen, wenn es um den Empfang geht. Hier könnten sich Verbraucher in der Regel auf den automatischen Sendersuchlauf verlassen. Ähnliches gelte für analoge und digitale Settop-Boxen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/11/02/service/multimedia/t/rzo190715.html
Dienstag, 18. Oktober 2005, 17:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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