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Freitag, 13. Dez. 19

München - DVD-Cam­cor­der ermög­lichen eine direkte Bear­bei­tung von Filmen und erspa­ren damit die Arbeit am PC. Nach Ansicht von Exper­ten werden sich die Geräte immer stärker bei den Hob­byfil­mern durch­set­zen.

Hamburg - Ein wei­terer Mobil­funk-Dis­coun­ter bietet ab sofort eine Pre­paid­karte mit ein­fachen Tarifen für deutsch­land­weite Gespräche an. Die Kunden von easy­mobi­le.de tele­fonie­ren für 16 Cent pro Minu­te...

Bie­lefeld/Ham­burg - Nur etwa jeder fünfte Deut­sche (21 Pro­zent) inter­essiert sich für Mobil­funk-Dis­coun­tan­gebo­te. Das geht aus einer Umfrage von TNS Infra­test in Biefeld unter rund 1000 Befrag­ten ab 14 Jah­ren...

München - Haben Com­puter-Nut­zer aus Ver­sehen ein Getränk über ihre PC-Tasta­tur gegos­sen, kann diese im Geschirr­spü­ler gerei­nigt werden. Das berich­tet die Zeit­schrift „Chip” in ihrem Son­der­heft „Tipps & Tools”.

München - Fujitsu Siemens bringt Ende Novem­ber ein neues Modell seiner Life­book-P-Serie auf den Markt. Das Modell P7120 ist mit einem Gewicht von 1,28 Kilo­gramm das derzeit leich­teste erhält­liche voll...

Han­nover - Die von Windows ange­botene Sicher­heits-CD gegen Viren und Tro­janer erkennt und besei­tigt nur 40 Schäd­linge. Das berich­tet die Zeit­schrift „c't”.

Multimedia

Mobilfunker müssen SIM-Karte und PIN-Nummern getrennt verschicken

Köln - Mobilfunk-Unternehmen müssen SIM-Karten für Handys und die dazugehörigen PIN-Nummern getrennt versenden.

Das hat das Landgericht Rottweil entschieden (Az.: 1 O 26/04), so der Anwalt-Suchservice in Köln.

Im verhandelten Fall erwartete ein Mann eine zweite SIM-Karte. Als diese eintraf, unterschlug seine noch im gleichen Haushalt lebende Ex-Frau das Kuvert aus der Post. Sie steckte die Karte in ihr Handy und konnte sie mit der beiliegenden PIN freischalten.

Die Rechnungen ließ die Ex-Frau verschwinden und telefonierte in zwei Monaten mehr als 5000 Euro zusammen ohne zu zahlen oder ihren Mann zu informieren. Daraufhin sperrte das Mobilfunk-Unternehmen die Karte. Die Ausstände sollte der Mann bezahlen. Weil der sich weigerte, ging es vor Gericht. Dort wurde die Klage allerdings abgewiesen. Das Unternehmen habe mit dem riskanten Versand gegen eine vertragliche Schutzpflicht verstoßen, befanden die Richter. Damit sei der Kunde von der Zahlungspflicht befreit. Die SIM und PINs hätten getrennt und zeitlich versetzt verschickt werden müssen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/11/02/service/multimedia/t/rzo192999.html
Mittwoch, 26. Oktober 2005, 17:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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