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Dienstag, 10. Dez. 19

München - DVD-Cam­cor­der ermög­lichen eine direkte Bear­bei­tung von Filmen und erspa­ren damit die Arbeit am PC. Nach Ansicht von Exper­ten werden sich die Geräte immer stärker bei den Hob­byfil­mern durch­set­zen.

Hamburg - Ein wei­terer Mobil­funk-Dis­coun­ter bietet ab sofort eine Pre­paid­karte mit ein­fachen Tarifen für deutsch­land­weite Gespräche an. Die Kunden von easy­mobi­le.de tele­fonie­ren für 16 Cent pro Minu­te...

Bie­lefeld/Ham­burg - Nur etwa jeder fünfte Deut­sche (21 Pro­zent) inter­essiert sich für Mobil­funk-Dis­coun­tan­gebo­te. Das geht aus einer Umfrage von TNS Infra­test in Biefeld unter rund 1000 Befrag­ten ab 14 Jah­ren...

München - Haben Com­puter-Nut­zer aus Ver­sehen ein Getränk über ihre PC-Tasta­tur gegos­sen, kann diese im Geschirr­spü­ler gerei­nigt werden. Das berich­tet die Zeit­schrift „Chip” in ihrem Son­der­heft „Tipps & Tools”.

München - Fujitsu Siemens bringt Ende Novem­ber ein neues Modell seiner Life­book-P-Serie auf den Markt. Das Modell P7120 ist mit einem Gewicht von 1,28 Kilo­gramm das derzeit leich­teste erhält­liche voll...

Han­nover - Die von Windows ange­botene Sicher­heits-CD gegen Viren und Tro­janer erkennt und besei­tigt nur 40 Schäd­linge. Das berich­tet die Zeit­schrift „c't”.

Multimedia

BGH stärkt Kundenrechte beim Einkauf über das Internet

Karlsruhe - Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Rechte von Verbrauchern beim Einkaufen über das Internet gestärkt.

Computernutzer

Der BGH hat die Rechte von Verbrauchern beim Internet-Shopping gestärkt.

Danach sind Klauseln unwirksam, mit den Internethändler berechtigen, statt der bestellten Ware einen gleichwertigen Artikel zu schicken.

Eine solche Bestimmung sei dem Käufer nicht zumutbar, weil die einseitigen Änderungen seiner Bestellung für ihn nicht mehr kalkulierbar seien. (Az: VIII 284/04 vom 21. September 2005)

Damit gab das Karlsruher Gericht einer Klage der Verbraucherzentrale Bundesverband gegen das Versandhandelsunternehmen „Otto” statt. In den Geschäftsbedingungen seines „Internetshops” behielt sich das Unternehmen - falls die bestellte Ware nicht lieferbar sei - die Zusendung eines Ersatzartikels vor, den der Kunde bei Nichtgefallen innerhalb von 14 Tagen zurückgeben könne.

Laut BGH lässt die Bestimmung zu großen Spielraum für Abweichungen - beispielsweise bei Bekleidungsartikeln, die der Käufer nach seinen individuellen Wünschen aussuche: Wäre die Klausel gültig, könnte „Otto” statt der bestellten, aber nicht lieferbaren braunen Schuhe qualitativ und preislich gleichwertige schwarze Schuhe liefern.

www.bundesgerichtshof.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/11/02/service/multimedia/t/rzo193288.html
Donnerstag, 27. Oktober 2005, 16:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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