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Dienstag, 10. Dez. 19

Arbeitsagentur-LogoNürn­ber­g/Ber­lin/Güters­loh - Exper­ten haben trotz der Herbst­bele­bung die Hoff­nung auf eine baldige Wende auf dem deut­schen Arbeits­markt gedämpft. Deutsch­land sei bei der Beschäf­tigung im Ver­gleich von 21...

Frank­fur­t/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im Par­kett­han­del am 02.11.2005 um 20.02 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Bonn - Die Deut­sche Telekom streicht unter dem wach­sen­den Wett­bewerbs­druck 32 000 Arbeitsplätze. Der Abbau trifft in den nächs­ten drei Jahren vor allem die schrump­fende Fest­netz­sparte T-Com.

Frank­fur­t/Main - Ange­führt von kräf­tigen Gewin­nen der Hen­kel-Aktien hat der deut­sche Akti­enmarkt am Mitt­woch nach Vorlage zahl­rei­cher Quar­tals­zah­len etwas fester geschlos­sen.

Hamburg - Die Lage an den Inter­natio­nalen Wert­papier­bör­sen am 02.11.2005 um 14.42 Uhr (New Yortk Vor­tags­schluss). Frank­furt Aktien Index DAX 4.900,41 Punkte - 22,14 Punkte Durch­schnitts­ren­dite in % 3,280...

Frank­fur­t/Main - Fol­gende Sorten- und Devi­sen­kurse wurden am 02.11.2005 um 14.32 Uhr fest­gestellt. Sor­ten­kurse Devi­sen­kurse Ankauf Verkauf Geld/An­kauf Brie­f/Ver­kauf (in Euro) (in Euro ) (in Euro) (in Euro) USA...

Schlimmer Oktober im US-Automarkt

New York - Der US-Automarkt hat angesichts drastischer Verkaufseinbrüche bei General Motors (minus 23 Prozent) und Ford (minus 26 Prozent) den schlimmsten Oktober seit sieben Jahren erlebt.

VW-Emblem

VW bekommt die Lage auf dem US-Markt weiter nicht in den Griff.

Die amerikanische DaimlerChrysler-Sparte Chrysler konnte sich hingegen auf Vorjahresniveau behaupten. Die deutschen Hersteller entwickelten sich im wichtigen US-Markt gemischt. Audi legte kräftig zu, Volkswagen und Porsche erlebten starke Rückschläge. BMW und Mercedes-Benz hielten sich etwa auf Vorjahresniveau.

Der Gesamtabsatz aller in- und ausländischen Anbieter sackte gegenüber Oktober 2004 um 14,1 Prozent auf 1,1 Millionen Autos ab. Bei den japanischen Autoriesen konnten Toyota und Honda zulegen, während es bei Nissan Einbußen gab.

Ausschlaggebend für die Verkaufsmisere der US-Hersteller war das Auslaufen der massiven Verkaufshilfen, mit denen GM, Ford und Chrysler im Sommer die Amerikaner glücklich gemacht hatten. Hinzu kam die Benzinpreis-Explosion im Gefolge der Hurrikan-Serie. Sie trieb den Verkauf großer Geländewagen und Pickups mit hohem Treibstoffverbrauch teilweise um bis zu 50 Prozent nach unten. Der Pkw-Absatz schrumpfte hingegen nur um knapp vier Prozent. Kleinwagen sowie Hybrid- und Dieselfahrzeuge zeigten starke Zuwachsraten.

Bei VW gab es einen starken Rückgang von 21,4 Prozent auf 17 207 Autos, wobei die Touareg-Auslieferungen um 49,8 Prozent fielen. Der Jetta konnte sich dank der Zuwächse bei der im Frühjahr eingeführten Limousine mit 7549 Kunden (minus 1,6 Prozent) behaupten. Vom zweiten Hoffnungsträger, der frisch auf den Markt gekommenen Passat- Limousine, wurden dagegen mit gut 4000 rund acht Prozent weniger als vor einem Jahr verkauft. Seit Jahresbeginn fiel der VW-Absatz um 17,1 Prozent auf 180 193 Autos.

Die VW-Tochter Audi erhöhte den Oktober-Verkauf dank der guten Nachfrage nach A4- und A6-Modellen um 9,4 Prozent auf 6659 Autos. Der Audi-Absatz legte seit Jahresbeginn um 4,6 Prozent auf 66 315 Autos zu.

Die BMW Group - BMW und Mini - hielt den Oktoberabsatz mit 25 585 (25 807) Autos. Der Pkw-Verkauf stieg, während es bei Geländewagen einen Einbruch von 40 Prozent gab. BMW hat seit Jahresbeginn um 3,5 Prozent auf 251 226 Fahrzeuge zugelegt.

Mercedes-Benz verkaufte im Oktober unverändert 18 349 (18 323) Autos. Sie hatte gegen den Trend mit M-Klasse-Geländewagen und den neuen R-Klasse-Modellen Erfolg. Sie will dank der starken Diesel- Nachfrage neben dem E320 CDI-Diesel noch einen M-Klasse-Geländewagen mit Diesel anbieten. Der Mercedes-Absatz hat sich seit Jahresbeginn mit 174 593 (175 882) Einheiten fast gehalten. Für den gesamten DaimlerChrysler-Konzern ergab sich im Oktober ein Rückgang um drei Prozent auf 183 163 Fahrzeuge. Nach zehn Monaten liegt er um sechs Prozent im Plus mit 2,13 Millionen Autos.

Die Porsche Cars North America erlebte im Oktober wegen eines Verkaufseinbruchs bei Cayenne-Geländewagen von 2075 auf nur noch 1104 Stück einen Rückgang des Gesamtabsatzes von 14 Prozent auf 2588 Autos, obwohl die Boxster- und der 911er-Sportwagen kräftig zugelegt hatten. Porsche hat seit Jahresanfang unverändert 26 397 (26 353) Autos in seinem wichtigsten Markt untergebracht.

Toyota steigerte den Absatz im Oktober um 5,2 Prozent auf gut 173 000 Fahrzeuge. Nach zehn Monaten liegt Toyota um 10,7 Prozent im Plus mit knapp 1,9 Millionen Autos.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/11/02/wirtschaft/t/rzo194537.html
Mittwoch, 02. November 2005, 12:53 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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