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Mittwoch, 19. Jun. 19
RZ-Akademie

-Hamburg - Pfle­gekräfte sind weniger zufrie­den mit ihrer Arbeit. Dies geht aus dem „Kran­ken­pfle­gere­port 2005” hervor, den die Deut­sche Ange­stell­ten-Kran­ken­kasse (DAK) und die Berufs­genos­sen­schaft für...

-München - Lärm­schwer­hörig­keit ist die häu­figste aner­kannte Berufs­krank­heit im öffent­lichen Dienst. Das hat die Doku­men­tation der Aner­ken­nungs­fälle für das Jahr 2004 erge­ben...

Mün­chen/Bonn - Der Betriebs­rat muss den Wider­spruch gegen eine Kün­digung detail­liert begrün­den. Das geht aus einem Ur­teil des Lan­des­arbeits­gerichts München hervor, berich­tet der Per­sonal­ver­lag in Bonn.

Rostock - „Und dann gingen sie Arm in Arm aus dem Gericht.” Mit diesen Worten schließt der Prä­sident des Rosto­cker Land­gerichts, Gerhard Hückstädt, den Bericht über eine gelun­gene gericht­liche Ver­mitt­lung...

Köln/Müns­ter - Die Bio-Bran­che boomt. Nicht nur Her­stel­ler und Ver­mark­ter von Bio­waren freuen sich über stei­gende Umsätze, auch die Zahl der in diesem Sektor arbei­ten­den Men­schen wächst.

Osna­brück/Bo­chum - Jedes Studium beginnt mit einer Ori­entie­rungs­phase. Das Hoch­schul­leben ist unbe­kannt, die Leute sind neu. Der Über­gang vom geord­neten Schü­ler­leben in den Uni-All­tag ist schwie­rig.

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Pflegekräfte mit ihrer Arbeit unzufriedener

Hamburg - Pflegekräfte sind weniger zufrieden mit ihrer Arbeit. Dies geht aus dem „Krankenpflegereport 2005” hervor, den die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) und die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) erarbeitet haben.

Pflege

Mit dem Beruf unzufrieden: Eine Altenpflegerin umschließt die Hände einer Frau.

Dazu wurden bundesweit 1300 Krankenschwestern und Pfleger befragt, so die DAK in Hamburg. Zur Begründung heißt es zum Beispiel, dass das Arbeitstempo sowie der Leistungsdruck und die Sorgen um den Arbeitsplatz zugenommen haben.

Darüber hinaus gebe es heute weniger Möglichkeiten, Arbeitsabläufe bei der Pflege mitzugestalten. Hinzu komme, dass Pflegekräfte noch immer überdurchschnittlich stark von Krankheiten und Gesundheitsstörungen betroffen sind. Dabei machen Muskel- und Skeletterkrankungen allein ein Viertel des Krankenstandes aus.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/11/30/service/berufbildung/t/rzo201682.html
Dienstag, 29. November 2005, 14:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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