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Mittwoch, 8. Jul. 20

BandscheibenvorfälleMünchen - Ein Band­schei­ben­vor­fall drückt auf die Ner­ven­stränge in der Wir­belsäule, oder die Band­schei­ben sind mit dem Alter nicht mehr in der Lage, ihre eigent­liche Aufgabe als Puffer zwi­schen den Wirbeln zu...

PraxisgebührBayern - Ist der Haus­arzt krank, müssen Pati­enten bei seiner Ver­tre­tung keine erneute Pra­xis­gebühr bezah­len. Geht der Patient jedoch zu einem anderen als dem von seinem Arzt bestell­ten Ver­tre­ter...

Stutt­gart - Kie­fer­orthopä­den müssen gesetz­lich ver­sicherte Kinder grundsätz­lich behan­deln, ohne dass die Eltern Zuzah­lun­gen leis­ten. Darauf weist die Ver­brau­cher­zen­trale Baden-Würt­tem­berg in Stutt­gart hin.

Köln - Bei Hals­schmer­zen sollten Betrof­fene mög­lichst viel trin­ken. Das hält die Schleim­häute feucht. Erkäl­tungs­viren können sich nicht so gut ver­meh­ren, so die Zeit­schrift „me­dizin heute”.

Hei­den­heim - Raucher können das Risiko einer Atem­wegs­erkran­kung jetzt im Inter­net testen. Beson­ders der chro­nische Rau­cher­hus­ten könne auf diese Weise schnel­ler erkannt wer­den...

Köln - Nach dem Verzehr säu­rehal­tiger Speisen und Getränke sollten nicht die Zähne geputzt werden. Denn dadurch wird der Zahn­schmelz schnell weich. Beim Zäh­neput­zen kann er daher leicht weg geputzt wer­den...

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Grippeimpfung zahlt nicht jede Kasse

Mainz - Die von Ärzten empfohlene Grippeschutzimpfung wird nicht von jeder gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

Impfung

Lieber vorher informieren, ob der „Pieks” zur Grippeimpfung eigenes Geld kostet.

Darauf weist die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in Mainz hin.

Daher sollten sich Impfwillige vorab bei ihrer Kasse oder beim Hausarzt darüber informieren, ob der „Pieks” für sie mit Kosten verbunden ist oder nicht. Eine Umfrage von Verbraucherschützern bei knapp 260 Kassen in drei Bundesländern ergab, dass die Impfung bei einem Fünftel davon nicht zum Leistungskatalog gehört. Sogar mehr als die Hälfte der befragten Kassen erstattet die Praxisgebühr in Höhe von 10 Euro nicht, falls diese beim Impftermin fällig wird.

In einigen Fällen werden die Kosten für Behandlung und Impfstoff nicht per Chip-Karte, sondern über eine Privatrechnung abgerechnet. Das bedeutet, dass die Patienten in Vorleistung treten müssen, den Verbraucherschützern zufolge aber nicht immer alle Kosten erstattet bekommen. Generell ist es derzeit schwierig, die Grippeschutzvorsorge zu erhalten: Die für diesen Winter zur Verfügung stehende Menge an Impfstoff ist zu einem großen Teil bereits verbraucht.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/11/30/service/gesundheit/t/rzo199640.html
Montag, 21. November 2005, 14:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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