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Mittwoch, 8. Jul. 20

BandscheibenvorfälleMünchen - Ein Band­schei­ben­vor­fall drückt auf die Ner­ven­stränge in der Wir­belsäule, oder die Band­schei­ben sind mit dem Alter nicht mehr in der Lage, ihre eigent­liche Aufgabe als Puffer zwi­schen den Wirbeln zu...

PraxisgebührBayern - Ist der Haus­arzt krank, müssen Pati­enten bei seiner Ver­tre­tung keine erneute Pra­xis­gebühr bezah­len. Geht der Patient jedoch zu einem anderen als dem von seinem Arzt bestell­ten Ver­tre­ter...

Stutt­gart - Kie­fer­orthopä­den müssen gesetz­lich ver­sicherte Kinder grundsätz­lich behan­deln, ohne dass die Eltern Zuzah­lun­gen leis­ten. Darauf weist die Ver­brau­cher­zen­trale Baden-Würt­tem­berg in Stutt­gart hin.

Köln - Bei Hals­schmer­zen sollten Betrof­fene mög­lichst viel trin­ken. Das hält die Schleim­häute feucht. Erkäl­tungs­viren können sich nicht so gut ver­meh­ren, so die Zeit­schrift „me­dizin heute”.

Hei­den­heim - Raucher können das Risiko einer Atem­wegs­erkran­kung jetzt im Inter­net testen. Beson­ders der chro­nische Rau­cher­hus­ten könne auf diese Weise schnel­ler erkannt wer­den...

Köln - Nach dem Verzehr säu­rehal­tiger Speisen und Getränke sollten nicht die Zähne geputzt werden. Denn dadurch wird der Zahn­schmelz schnell weich. Beim Zäh­neput­zen kann er daher leicht weg geputzt wer­den...

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Weibliches Lustempfinden: Partner wichtiger als Hormone

München - Wenn beim Eintritt in die Wechseljahre die sexuelle Lust der Frau nachlässt, liegt das laut einer Studie oft mehr am Partner als an den Hormonen.

Das berichtet die „Münchner Medizinische Wochenschrift - Fortschritte in der Medizin”.

War das Sexualleben schon vor den Wechseljahren ausgeprägt, setzt es sich meist auch danach fort. Sehr wichtig ist auch die Frage, ob eine Frau überhaupt einen festen Partner hat - und was sie noch für ihn empfindet, heißt es unter Berufung auf eine Studie an der Universität Melbourne in Australien.

Zwar verändert sich der weibliche Hormonhaushalt im Jahr vor der letzten Menstruation drastisch, heißt es in der Studie, für die acht Jahre lang 336 Frauen ab 45 Jahren beobachtet wurden. Insbesondere sinkt der Östrogenspiegel. Daher komme es vermehrt zu Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und nachlassendem sexuellen Interesse. Insgesamt überwiegen den Angaben zufolge jedoch die psychosozialen Faktoren. Daher sei es angesichts der möglichen Nebenwirkungen keine Option, die sexuelle Aktivität durch eine Hormontherapie zu verbessern.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/11/30/service/gesundheit/t/rzo199900.html
Dienstag, 22. November 2005, 13:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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