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Mittwoch, 8. Jul. 20

BandscheibenvorfälleMünchen - Ein Band­schei­ben­vor­fall drückt auf die Ner­ven­stränge in der Wir­belsäule, oder die Band­schei­ben sind mit dem Alter nicht mehr in der Lage, ihre eigent­liche Aufgabe als Puffer zwi­schen den Wirbeln zu...

PraxisgebührBayern - Ist der Haus­arzt krank, müssen Pati­enten bei seiner Ver­tre­tung keine erneute Pra­xis­gebühr bezah­len. Geht der Patient jedoch zu einem anderen als dem von seinem Arzt bestell­ten Ver­tre­ter...

Stutt­gart - Kie­fer­orthopä­den müssen gesetz­lich ver­sicherte Kinder grundsätz­lich behan­deln, ohne dass die Eltern Zuzah­lun­gen leis­ten. Darauf weist die Ver­brau­cher­zen­trale Baden-Würt­tem­berg in Stutt­gart hin.

Köln - Bei Hals­schmer­zen sollten Betrof­fene mög­lichst viel trin­ken. Das hält die Schleim­häute feucht. Erkäl­tungs­viren können sich nicht so gut ver­meh­ren, so die Zeit­schrift „me­dizin heute”.

Hei­den­heim - Raucher können das Risiko einer Atem­wegs­erkran­kung jetzt im Inter­net testen. Beson­ders der chro­nische Rau­cher­hus­ten könne auf diese Weise schnel­ler erkannt wer­den...

Köln - Nach dem Verzehr säu­rehal­tiger Speisen und Getränke sollten nicht die Zähne geputzt werden. Denn dadurch wird der Zahn­schmelz schnell weich. Beim Zäh­neput­zen kann er daher leicht weg geputzt wer­den...

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Bei Angststörungen hilft oft Konfrontation

Neuss - Eine so genannte Angststörung lässt sich oft durch eine „gezielte Konfrontation” beseitigen.

Wer beispielsweise Angst habe, unter Menschen zu gehen, werde bei einer Therapie einem Restaurantbesuch ausgesetzt.

Dies teilt der Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP) in Neuss mit. „Der Patient erlebt die Angst dabei zunächst sehr intensiv, merkt dann aber, dass diese von selbst wieder nachlässt”, sagt die BVDP-Vorsitzende Christa Roth-Sackenheim. Er werde so gezwungen, sich seiner Angst im Alltag zu stellen - in den meisten Fällen mit gutem Erfolg.

Die soziale Phobie ist den Angaben zufolge die häufigste Form der Angststörung. „Die Patienten leiden unter einer großen Furcht, wenn es um Begegnungen mit anderen Menschen geht”, sagt Roth-Sackenheim. Sie ängstigten sich, in Gegenwart von anderen etwas zu sagen oder im Mittelpunkt zu stehen. So könne ein abendliches Geschäftsessen oder auch das nette Zusammensein mit Freunden bereits im Vorfeld zu Erröten, Herzrasen, Schweißausbrüchen oder Übelkeit führen.

Manche Betroffene schieben dies laut Roth-Sackenheim auf eine „normale” Schüchternheit, so dass die soziale Störung manchmal jahrelang unentdeckt bleibt. „Ohne Behandlung verselbstständigt sich die Angst aber immer mehr, es kommt zur Angst vor der Angst.”

Ohne Behandlung bestehe die Gefahr, dass Alkohol als „Spannungslöser” eingesetzt wird oder sich Depressionen entwickeln, erläutert die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie aus Andernach. Neben Angst lösenden Medikamenten hätten sich Entspannungstechniken und verhaltenstherapeutische Maßnahmen bewährt..

www.psychiater-im-netz.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/11/30/service/gesundheit/t/rzo200236.html
Mittwoch, 23. November 2005, 15:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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