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Freitag, 10. Apr. 20

Schwal­bach am Taunus - Samsung bietet ein Note­book mit einem 19 Zoll großen Wide­screen-Dis­play an. Nach Angaben des Her­stel­lers in Schwal­bach am Taunus ist das M70 das erste Wide­screen-Gerät in dieser Größe.

München - Große TFT-Flach­bild­schirme sind für die meisten Com­puter­spiele geeig­net. Nur bei sehr schnel­len Spielen ent­stün­den störende Sch­lie­ren. Das ergab ein Test der in München erschei­nen­den Zeit­schrift...

Köln - Fünf Sport­spiele für die Xbox 360 kündigt Elec­tro­nic Arts an. Für die neue Spi­ele­kon­sole von Micro­soft, die am 2. Novem­ber auf den Markt kommen soll...

Frank­fur­t/Main - Tiscali will künftig einen DSL- Anschluss anbie­ten, der ohne herkömm­lichen Fest­netz­anschluss aus­kommt. Tele­fonie­ren können die Kunden dann auf Basis des Inter­net- Tele­fonie-Stan­dards Voi­ce...

München - Einen neuen trag­baren MP3-Player mit 20 Giga­byte Spei­cher gibt es jetzt von Crea­tive. Der Zen Sleek Photo hat ein 1,7 Zoll großes Dis­play, das mit der OLED-Tech­nolo­gie arbei­tet und stellt 262 144...

Hamburg - Die Benut­zero­ber­fläche KDE für Linux- und Unix-Betriebs­sys­teme liegt jetzt in einer neuen Version vor. KDE 3.5 bringt Ver­bes­serun­gen in Design, Anwen­dung und Leis­tungs­fähig­keit...

Multimedia

BSI warnt erneut eindringlich vor Computerwurm Sober

Bonn - Vor dem sich rasant ausbreitenden Computerwurm Sober hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erneut gewarnt.

Computerwurm Sober

Das BKA rät in jeden Fall zum sofortigen Löschen der E-Mail-Anhänge.

Internet-Nutzern empfiehlt das BSI, als Schutz entsprechende Sicherheitssoftware zur Entfernung des Wurms herunterzuladen.

Anschließend sollte der vorhandene Virenschutz wieder aktualisiert werden. Experten vermuten, dass viele Anwender von dem seit rund fünf Tagen aktiven Schädling unbemerkt infiziert worden sind, da er sich weiterhin schnell verbreitet. Nach einer Infektion reichen herkömmliche Antivirenprogramme als Schutz nicht mehr aus, teilte das BSI mit. Der Wurm schalte die auf den infizierten Rechnern installierte Sicherheitssoftware ab, Betroffen sind Nutzer des Betriebssystems Windows, die Betriebssysteme Linux oder Mac OS können sich nicht infizieren.

Die aktuelle Sober-Variante verbreitet sich über E-Mails mit deutschem oder englischem Textinhalt und gibt sich als Post des Bundeskriminalamtes, des FBI, des CIA, des Fernsehsender RTL oder von eBay aus. Der Empfänger wird in der Mail etwa vorgeblich davon unterrichtet, dass der Inhalt seines Rechners als Beweismittel sichergestellt wurde, da er illegal herunter geladene Filme und Dateien enthalte.

Wie viele Empfänger darauf herein fallen können, zeigte sich vor einigen Tagen, als die Telefonanlagen und die E-Mail-Kapazitäten des BKA zeitweise nahezu zusammenbrachen. Wird die angehängte Zip-Datei geöffnet, kann sich der Wurm ungehindert ausbreiten und spioniert auch Daten auf dem Rechner aus.

Schutzsoftware:

http://securityresponse.symantec.com/avcenter/FixSbr.exe

http://download.nai.com/products/mcafee-avert/stng259.exe

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/11/30/service/multimedia/t/rzo200761.html
Freitag, 25. November 2005, 13:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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