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Freitag, 10. Jul. 20

Schwal­bach am Taunus - Samsung bietet ein Note­book mit einem 19 Zoll großen Wide­screen-Dis­play an. Nach Angaben des Her­stel­lers in Schwal­bach am Taunus ist das M70 das erste Wide­screen-Gerät in dieser Größe.

München - Große TFT-Flach­bild­schirme sind für die meisten Com­puter­spiele geeig­net. Nur bei sehr schnel­len Spielen ent­stün­den störende Sch­lie­ren. Das ergab ein Test der in München erschei­nen­den Zeit­schrift...

Köln - Fünf Sport­spiele für die Xbox 360 kündigt Elec­tro­nic Arts an. Für die neue Spi­ele­kon­sole von Micro­soft, die am 2. Novem­ber auf den Markt kommen soll...

Frank­fur­t/Main - Tiscali will künftig einen DSL- Anschluss anbie­ten, der ohne herkömm­lichen Fest­netz­anschluss aus­kommt. Tele­fonie­ren können die Kunden dann auf Basis des Inter­net- Tele­fonie-Stan­dards Voi­ce...

München - Einen neuen trag­baren MP3-Player mit 20 Giga­byte Spei­cher gibt es jetzt von Crea­tive. Der Zen Sleek Photo hat ein 1,7 Zoll großes Dis­play, das mit der OLED-Tech­nolo­gie arbei­tet und stellt 262 144...

Hamburg - Die Benut­zero­ber­fläche KDE für Linux- und Unix-Betriebs­sys­teme liegt jetzt in einer neuen Version vor. KDE 3.5 bringt Ver­bes­serun­gen in Design, Anwen­dung und Leis­tungs­fähig­keit...

Multimedia

Internetversandhäuser dürfen Kundenrechte nicht verschleiern

Karlsruhe - Internetversandhäuser müssen ihren Kunden deutlich machen, dass sie bei einem Widerruf ihrer Bestellung ihr Geld zurück verlangen können. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden.

Demnach sind Klauseln unwirksam, die den Eindruck erwecken, dass Kunden nur Anrecht auf eine Gutschrift des Kaufpreises haben, wenn sie sich nachträglich von ihrem Vertrag lösen (Az: VIII ZR 382/04 vom 5. Oktober 2005). Der Verbraucherzentrale Bundesverband hatte gegen einen Versandhandel geklagt, der beim Verkauf im Internet die Klausel verwendete: „Wenn Sie uns keinen bestimmten Wunsch mitteilen, wird der Wert der Rücksendung ihrem Kundenkonto gutgeschrieben oder sie erhalten beim Nachnahmekauf einen Verrechnungsscheck.”

Nach Ansicht der Richter sind Internetversandhäuser dagegen nicht verpflichtet, in einer abschließenden Bestell-Übersicht auch die Versandkosten aufzulisten. Ein entsprechender Hinweis darf laut BGH auch auf einer gesonderten Internetseite platziert werden. Das beklagte Unternehmen hatte die Versandkosten in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen aufgeführt. Auf die entsprechende Seite wurden die Kunden vor ihrer Bestellung hingewiesen und konnten sie per Mausklick öffnen. Das reiche aus, urteilten die Richter, da der „durchschnittliche Kunde” mit Versandkosten rechne.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/11/30/service/multimedia/t/rzo201403.html
Montag, 28. November 2005, 15:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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