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Mittwoch, 30. November 05

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Funkel-Lob für VfB - Stuttgart: Bayern „weghauen”

Frankfurt/Main - Den wundersamen Lobgesang auf den VfB Stuttgart hielt diesmal der gegnerische Trainer.

Eintracht Frankfurt - VfB Stuttgart

Amanatidis setzt sich auf dem Weg zum 1:0 gegen Magnin (l) und Meira (r) durch.

„Ich habe selbst die Bayern nicht so stark gesehen”, sagte Eintracht Frankfurts Trainer Friedhelm Funkel, nach dem 1:1 (1:0) seiner Mannschaft gegen die Schwaben.

Der VFB bleibt damit weiter auswärts ungeschlagen. Trapattonis Handschrift sei ganz klar zu erkennen, befand Funkel weiter. „Stuttgart ist auf einem sehr guten Weg.” Allerdings nicht mit großen Schritten. Bereits zum neunten Mal mussten sich die Remis-Könige aus dem Ländle mit einer Punkteteilung zufrieden geben - das reicht nur für den 8. Platz in der Tabelle der Fußball-Bundesliga.

Zu wenig für die Ansprüche des UEFA-Pokal-Teilnehmers, der am kommenden Spieltag im Gottlieb-Daimler-Stadion den Rekordmeister, Tabellenführer und Titelverteidiger FC Bayern München mit Ex-Coach Felix Magath empfängt. „Die hauen wir jetzt weg”, gab sich Torschütze Danijel Ljuboja in der SWR-Sendung „Sport im Dritten” dennoch großmundig. „Der VfB muss vor uns zittern. Wir wollen gewinnen - mal wieder”, kündigte dagegen Magath in den „Stuttgarter Nachrichten” an.

Um dies zu verhindern, müssen sich die Stuttgarter deutlich steigern. „Nach vorne ging nicht viel. Ohne Laufarbeit und Spiel ohne Ball kann man keinen Gegner unter Druck setzen”, monierte Sportdirektor Herbert Briem nach dem Auftritt vor 41 500 Zuschauern in der Commerzbank-Arena. „Die Moral ist da, allerdings muss man auch sagen, dass wir nicht von der Stelle kommen”, räumte Nationalspieler Thomas Hitzlsperger ein. Teamkollege Christian Tiffert pflichtete bei, dass das Unentschieden zu wenig sei. „Die Spieler waren nicht mehr ganz so frisch”, sagte Trapattoni entschuldigend.

Allerdings ließ er ausgerechnet drei Tage nach dem Last-Minute-Erfolg im UEFA-Pokal dieselbe Startformation ran und rückte damit zum ersten Mal von seiner eigentlich favorisierten Rotation ab. „Die Mannschaft hat aber zumindest Charakter gezeigt” und sich nach dem Rückstand durch den Ex-Stuttgart Ioannis Amanatidis (19.) wieder rangekämpft. Für den Ausgleich sorgte Angreifer Ljuboja (63.), nachdem er in Saloniki bereits mit seinem späten Doppelpack für die Wende zum 2:1-Erfolg des VfB zuständig gewesen war.

Der Ausgleich sei ein Geschenk seiner Mannschaft gewesen, urteilte Frankfurts Coach Funkel. „Wir haben zu ängstlich und zu defensiv gespielt”, meinte Torschütze Amanatidis. Durch das Remis verpasste der Aufsteiger auf Platz 13 den Sprung ins sichere Mittelfeld und steht nun im hessisch-pfälzischen Derby beim Tabellenschlusslicht 1. FC Kaiserslautern unter Druck. „Da müssen wir drei Punkte holen”, forderte Kapitän Jermaine Jones.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/11/30/sport/fussball/t/rzo201312.html
Montag, 28. November 2005, 12:01 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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