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Dienstag, 11. Jun. 13

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Kreditkarten-Monopoly oder Schatzsuche

Bonn/Darmstadt - Mit dem Winter und langen Abenden kommt die Zeit für ausgedehnte Spielrunden.

Kreditkarten-Monopoly

Bargeldlos bezahlen möglich: Aktuelles „Monopoly”. (Bild: Schierenbeck/dpa/gms)

Klassiker wie „Monopoly” oder „Trivial Pursuit” werden hervorgekramt. Zugleich ist die kalte Jahreszeit aber auch Hochsaison für den Kauf neuer Gesellschaftsspiele.

Die Verlage haben neben vielen Neuerscheinungen auch einige Erfolgsschlager in modernem Gewand auf den Markt gebracht. So können Fans des guten alten „Monopoly”-Spiels bald alles auf eine Karte setzen, auf die Kreditkarte. Das weltbekannte Brettspiel um Macht, Mieten und Moneten, das in diesem Jahr 70 wurde und zu den meist verkauften Familienspielen gehört, ist nun in einer Variante ohne Bargeld und mit Plastikkarten auf dem Markt. Mit einem Kartenlesegerät sollen die Straßenkäufe elektronisch abgewickelt werden. Berliner Schauplätze und Straßenzüge wie das Brandenburger Tor stehen zum Verkauf.

Auf dem glitzernden Brett sind die Spieler nun ganz modern mit Handy, Inlineskates oder Skateboard unterwegs. „Monopoly ist ein Familienspiel mit hohem Glücksfaktor”, erklärt Friedel Hoffmann vom Spielekreis „Hiespielchen” in Dinslaken (Nordrhein-Westfalen). Es ist für Kinder ab acht Jahren geeignet und kostet etwa 50 Euro (Parker).

Auch das Quizspiel „Trivial Pursuit” ist als Brettspiel mit DVD neu aufgelegt worden. Das Prinzip ist gleich geblieben: Beantwortet ein Spieler die Frage einer Wissenskarte richtig, darf er seine Figur über das Brett bewegen. Dabei versucht er so schnell wie möglich auf den Eckfeldern zu landen. Nur dort kann er die sechs verschieden farbigen Wissensecken aus unterschiedlichen Kategorien ergattern, die er zum Siegen braucht. Dafür muss der Spieler die richtigen Antworten zu einem Wissenstest auf DVD finden. Dort werden Bilderpuzzles oder auch Filmausschnitte gezeigt.

Verändert haben sich die Kategorien: Fragen zu Geschichte, Kunst oder Literatur sind nicht mehr vertreten, stattdessen geht es nun vor allem um Lifestyle, Klatsch und Tratsch, Musik, Film sowie Sport. Das Spiel ist eher etwas für die jüngere Generation, denn ob Oma Fragen zu der TV-Serie „Sex and the City” oder der neusten Rapmusik beantworten kann, ist eher fraglich. Das Parker-Spiel kostet rund 55 Euro.

Für Aufsehen sorgen in diesem Jahr aber auch viele neue Spielideen. So etwa das Taktikspiel „Niagara”, das zum „Spiel des Jahres 2005” gekürt wurde. Im Mittelpunkt des risikoreichen Bootrennens steht die abenteuerliche Schatzsuche auf tosenden Wassermassen. Bei dem spannenden Wettlauf gegen die wilde Strömung des Niagara-Flusses versuchen die Spieler, Edelsteine an Bord ihres Kanus zu laden und sicher zurückzubringen, ohne einen Wasserfall hinabzustürzen.

In dem dreidimensionalen Spielfeld mit 90-Grad-Kanten treiben die Boote in einem vertieften Flussbrett auf bewegten Plexiglasscheiben - je nach Strömung und Einsatz - dem Abgrund entgegen. „Das Spiel besticht vor allem durch seine schöne Ausstattung, etwa die Edelsteine oder die Holzfiguren”, sagt der Vorsitzende des Spielekreises Darmstadt (Hessen), Michael Blumöhr. Das Spiel ab acht Jahren aus dem Zoch-Verlag, das etwa eine Dreiviertelstunde dauert, ist für rund 30 Euro zu haben.

Zurück in die Zeit des französischen Sonnenkönigs reisen die Spieler mit dem komplexen Strategiespiel „Louis XIV”, das mit dem Deutschen Spielepreis 2005 ausgezeichnet wurde. Die Spieler schlüpfen in die Rolle von gewitzten Günstlingen und versuchen ihr Glück am Hofe von Louis XIV, indem sie seine Angehörigen beeinflussen und seine zahlreichen Mätressen verführen. Minister werden bestochen und Generäle gekauft. Jedes Mittel ist recht, um an Informationen zu kommen, die zum Erfüllen der geheimen Missionen benötigt werden.

„Das Spiel ist ein echter Leckerbissen”, sagt der Bonner Spieleautor Christwart Conrad. Zum Verstehen der Regeln müsse sich der Spieler allerdings etwas Zeit nehmen, da sie sehr vielschichtig seien. Das Ränkespiel ist für 20 Euro bei alea Spiele erschienen. Zum Spielen sollten die Günstlinge eineinhalb Stunden Zeit mitbringen - aber das dürfte an langen Winterabenden weniger ein Problem sein.

www.hasbro.de ; www.aleaspiele.de ; www.zoch-verlag.com

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/05/magazin/t/rzo197736.html
Montag, 14. November 2005, 12:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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