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Dienstag, 11. Jun. 13

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Aktuelle Schmuckmode: Farbige Steine auf sattem Gold

Grüne Saphire, orangerote Feueropale und schimmerndes Gold: Schmuck ist in dieser Saison bunt und glamourös.

Schmuck

Verspielt: Die Kollektion „Astrale” von Bulgari. (Bild: Bulgari/dpa/gms)

„Es muss glitzern und glimmern”, beschreibt Schmuckdesignerin und Goldschmiedin Christina Schon aus Hamburg den neuen Trend.

Doch während beim Modeschmuck klotzen statt kleckern angesagt ist, bleibt der Echtschmuck dezenter. „Die Stücke sind etwas zurückhaltender. Sie sollen ja über Jahrzehnte getragen werden.”

Beim Echtschmuck gilt: Trend ist, was gefällt. „Die Kunden kaufen, was zu ihrem Typ passt”, sagt Alfred Schneider, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Schmuck + Uhren in Pforzheim. Tendenzen lassen sich trotzdem ausmachen: Nach wie vor sind Broschen sehr gefragt, ebenso wie warme Farben: „Die Kunden kaufen mehr Gelbgold.”

Die floralen Formen aus dem Sommer tauchen auch in Herbst und Winter wieder auf. „Farbsteine oder Diamanten werden häufig zu Blüten zusammengesetzt”, sagt Petra Zink, Sprecherin beim Juwelier Christ aus Hagen. Doch auch Herzen und Sterne zieren den aktuellen Schmuck.

In sattem Gold glänzt der Ring „Volans” aus der Sedna-Linie der Schweizer Luxusmarke Omega. Der dreigliedrige Ring ist aus sechs Sternen zusammengesetzt. In der Mitte der Sterne ist jeweils ein Diamant eingefügt. Passend dazu gibt es ein Collier mit gegeneinander versetzten Sternen. Sie sind mit vielen kleinen Brillanten besetzt.

Ein roter Turmalin bildet den Mittelpunkt des Stern-Anhängers, den Goldschmiedin Schon gefertigt hat. In den fünf Zacken des Sterns funkeln rosa Saphire, die in Gelbgold gefasst sind. Den Stern gibt es aber auch mit blauen Saphiren oder grünen und violetten Farbsteinen zu kaufen - als Kettenanhänger, langen Ohrring oder Stecker.

Verspielter und zierlicher daher kommt die Kollektion „Astrale”. Die Halskette der italienischen Schmuckherstellers Bulgari ist aus feinem Gelbgold gearbeitet. Den Anhänger zieren Farbsteine, die unterschiedlich geformt und geschliffen sind. Auch die zugehörigen Ohrringe, das Armband und der Ring sind mit bunten Steinen besetzt.

„Farbige Steine sind diese Saison stark vertreten”, sagt Designerin Schon. Vor allem die in verschiedenen Farbvariationen vorkommenden Turmaline oder Saphire fänden sich derzeit auf vielen Schmuckstücken, häufig in Kombination mit anderen Steinen. Ganz vorn in der Gunst der Käufer steht aber nach wie vor der Diamant.

Die Ringe sind laut Zink häufig recht dick, wirkten durch die integrierten Steine aber verspielt. Ein Beispiel dafür ist das neue Modell des italienischen Designers Emporio Armani. Der Ring besteht aus drei einzelnen Schienen, die an der Handinnenseite verbunden sind. Auf jeder der Schienen sitzt ein Stein - Rauchquarz, ein grüner und ein lila Amethyst.

„Neben Gold sind in diesem Jahr wieder Perlen im Kommen”, erklärt Verbandssprecher Schneider. „Die klassische Perlenkette bleibt. Es kommen aber zum Beispiel Perlencolliers, die mit Gold durchbrochen sind”, erklärt Zink. Darüber hinaus sind farbige Perlenketten im Trend. Der Hamburger Juwelier Wempe beispielsweise präsentiert in seiner neuen Kollektion ein Collier aus zartrosa Zuchtperlen mit einem fliederfarbenen Jadeit Cabochon. An dem Stein hängt ein tropfenförmiger violettrosa Kunzit.

Nicht nur die Schmuckstücke an sich sind eher verspielt. Sie werden auch in vielfältigen Kombinationen getragen. Beim Armschmuck „werden sogar Reifen und Armbänder kombiniert”, sagt Zink. Designerin Schon warnt jedoch vor Übermut: „Wenn zu viel zusammen getragen wird, mag man irgendwann nicht mehr hinschauen.” Manche Schmuckstücke seien außerdem so fein gestaltet, dass sie nur allein wirkten.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/05/magazin/t/rzo201578.html
Donnerstag, 01. Dezember 2005, 13:44 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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