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Dienstag, 11. Jun. 13

New York - Er ist zurück, und New York im King-Kong-Fie­ber: Das haarige Monster erklimmt gut 70 Jahre nach seinem Lein­wand­debüt erst­mals wieder das Empire State Buil­ding. Gut 8000 Fest­gäste werden in der Nacht zum...

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New York im King-Kong-Fieber

New York - Er ist zurück, und New York im King-Kong-Fieber: Das haarige Monster erklimmt gut 70 Jahre nach seinem Leinwanddebüt erstmals wieder das Empire State Building.

King Kong kommt.

Gut 8000 Festgäste werden in der Nacht zum Dienstag zur Weltpremiere des Hollywood-Klassikers erwartet, den der „Herr-der-Ringe”-Regisseur Peter Jackson für 207 Millionen Dollar (176 Millionen Euro) neu inszeniert hat. Jackson selbst und die Stars seines mit Spannung erwarteten Remakes, Adrien Brody, Jack Black, Naomi Watts, Jamie Bell und Andy Serkis, sind auch mit dabei.

Watts ließ es sich nicht nehmen, vor der Uraufführung mit Jackson zusammen auf den Turm des New Yorker Wahrzeichens zu klettern und ihren Namen einzuritzen, wie das Internetportal imdb.com berichtete. Der Neuseeländer hatte den Schwarzweiß-Film von 1933 im Alter von neun Jahren gesehen und gedacht: „Ich will Filmemacher werden.” Er bastelte sich ein Empire State Building aus Pappe und einen King Kong aus Modelliermasse und stellte die Schlussszene auf dem berühmten Wolkenkratzer daheim vor seiner Super-8-Kamera nach.

Die wenigen Medienvertreter, die bisher den Film sehen konnten, lobten ihn durchweg als „gekonnt, herzerwärmend und humorvoll”. Jackson drehte ausschließlich in seiner Heimat. Für die Szenerie nahm er Aufnahmen vom Äußeren des Art-Déco-Gebäudes und vom Panorama-Ausblick auf New York. Die neuen Aufnahmen passte Jackson anschließend an die Bilder des Kino-Originals von 1933 an, berichtete die „New York Times”. Das heißt, er retuschierte die große Antenne auf dem Turm und alle neuen Gebäude der Stadt, die nach den dreißiger Jahren entstanden waren.

Das Ergebnis ist monumental. Jacksons Neuverfilmung ist drei Stunden lang und hat 32 Millionen Dollar mehr verschlungen als geplant. Doch die Universal Studios hatten dem Neuseeländer nach seinem Kassen- und Oscarerfolg mit der Ringe-Trilogie völlig freie Hand gelassen. Seine Gage soll 20 Millionen Dollar betragen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/05/magazin/t/rzo203262.html
Montag, 05. Dezember 2005, 16:45 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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