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Dienstag, 11. Jun. 13

Krisenstab der BundesregierungBer­lin/Bag­dad - Während die Bun­des­regie­rung inten­siv nach Spuren der im Irak ver­schlepp­ten Susanne Osthoff sucht, ist ein wei­terer Europäer in Bagdad ent­führt worden.

Jack Straw Lon­don/Brüs­sel - Mit der Vorlage neuer bri­tischer Kür­zungs­vor­schläge ist am Montag der Streit um die mit­tel­fris­tige Finanz­pla­nung der Europäi­schen Union neu ent­brannt.

Tel Aviv - Bei einem Anschlag auf ein Ein­kaufs­zen­trum in der israe­lischen Stadt Netanja hat ein paläs­tinen­sischer Selbst­mord­attentäter am Montag fünf Men­schen mit in den Tod geris­sen. Min­des­tens 50 weitere wur­den...

Berlin - Die CDU hat rund zwei­ein­halb Monate nach der Bun­des­tags­wahl eine kri­tische Wahl­kampf-Bilanz gezo­gen, sich aber demons­tra­tiv hinter die Par­tei­vor­sit­zende und Bun­des­kanz­lerin Angela Merkel gestellt.

Nairobi - Ein schwe­res Erd­beben hat am Montag Ost­afrika erschüt­tert, aber nur wenig Schaden ange­rich­tet. In der fast 1000 Kilo­meter vom Epi­zen­trum ent­fern­ten kenia­nischen Haupt­stadt Nairobi wurden mehrere Gebäu­de...

Caracas - Bei der von den wich­tigs­ten Oppo­siti­ons­par­teien boy­kot­tier­ten Par­laments­wahl in Vene­zuela hat die Koali­tion von Prä­sident Hugo Chávez nach eigenen Angaben alle 167 Sitze in der Natio­nal­ver­samm­lung...

Schwimmbad-Einsturz mit 14 Toten: Mängel lange bekannt

Moskau - Beim Einsturz einer Schwimmhalle im Norden Russlands sind mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen.

Schwimmhalleneinsturz

Beim Einsturz der Deckenhalle verloren 14 Menschen ihr Leben.

Baumängel an dem Gebäude waren nach Medienberichten seit langem bekannt.

Experten hätten im Vorjahr bei einer Untersuchung der Anfang der 1990er Jahre gebauten Halle eine fortgeschrittene Korrosion der Stahlträger in der Dachkonstruktion festgestellt, berichtete ein Korrespondentin des Fernsehsenders NTW am Montag aus der Stadt Tschussowoi am Ural. Das Dach der städtischen Schwimmhalle war am Sonntag eingestürzt und hatte 30 Menschen unter sich begraben.

In Krankenhäusern der Stadt 2000 Kilometer nordöstlich von Moskau wurden am Montag neun Überlebende behandelt. „Die meisten Opfer haben Prellungen und Gehirnerschütterungen”, sagte der Chefarzt Wassili Murowski. Ein Junge sei mit starker Unterkühlung ins Krankenhaus gebracht worden. Er hatte bei Minustemperaturen in dem offenen Gebäude längere Zeit im Wasser unter den Trümmern auf Rettung warten müssen.

Die Staatsanwaltschaft des Gebietes Perm leitete ein Strafverfahren wegen Fahrlässigkeit ein. Die Behörden machten keine Angaben über die Ursache für das Einstürzen des Daches. Zum Zeitpunkt des Unfalls sei es nicht stark mit Schnee belastet gewesen, teilte ein Sprecher mit. Die Betonkonstruktion war auf 100 Quadratmetern Fläche eingebrochen und in das Becken gestürzt.

Vor knapp zwei Jahren war in Moskau das Dach eines hochmodernen Freizeitbades auf Badende herabgefallen. Bei dem Unfall im Februar 2004 wurden 28 Menschen getötet und 110 verletzt. Nach der Tragödie in Moskau, die nach offiziellen Angaben durch einen Konstruktionsfehler verursacht wurde, hatten Experten landesweit den baulichen Zustand der öffentlichen Schwimmhallen untersucht.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/05/news/t/rzo203084.html
Montag, 05. Dezember 2005, 15:15 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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