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Dienstag, 11. Jun. 13

Krisenstab der BundesregierungBer­lin/Bag­dad - Während die Bun­des­regie­rung inten­siv nach Spuren der im Irak ver­schlepp­ten Susanne Osthoff sucht, ist ein wei­terer Europäer in Bagdad ent­führt worden.

Jack Straw Lon­don/Brüs­sel - Mit der Vorlage neuer bri­tischer Kür­zungs­vor­schläge ist am Montag der Streit um die mit­tel­fris­tige Finanz­pla­nung der Europäi­schen Union neu ent­brannt.

Tel Aviv - Bei einem Anschlag auf ein Ein­kaufs­zen­trum in der israe­lischen Stadt Netanja hat ein paläs­tinen­sischer Selbst­mord­attentäter am Montag fünf Men­schen mit in den Tod geris­sen. Min­des­tens 50 weitere wur­den...

Berlin - Die CDU hat rund zwei­ein­halb Monate nach der Bun­des­tags­wahl eine kri­tische Wahl­kampf-Bilanz gezo­gen, sich aber demons­tra­tiv hinter die Par­tei­vor­sit­zende und Bun­des­kanz­lerin Angela Merkel gestellt.

Nairobi - Ein schwe­res Erd­beben hat am Montag Ost­afrika erschüt­tert, aber nur wenig Schaden ange­rich­tet. In der fast 1000 Kilo­meter vom Epi­zen­trum ent­fern­ten kenia­nischen Haupt­stadt Nairobi wurden mehrere Gebäu­de...

Caracas - Bei der von den wich­tigs­ten Oppo­siti­ons­par­teien boy­kot­tier­ten Par­laments­wahl in Vene­zuela hat die Koali­tion von Prä­sident Hugo Chávez nach eigenen Angaben alle 167 Sitze in der Natio­nal­ver­samm­lung...

Erdbeben erschüttert Ostafrika

Nairobi - Ein schweres Erdbeben hat am Montag Ostafrika erschüttert, aber nur wenig Schaden angerichtet.

Panik in Nairobi

Menschen flüchten nach dem Erdbeben aus Bürogebäuden in Nairobi

In der fast 1000 Kilometer vom Epizentrum entfernten kenianischen Hauptstadt Nairobi wurden mehrere Gebäude evakuiert. Hunderte von Büroangestellten strömten auf die Straßen, einige von ihnen in Panik.

Das Beben war in mehrstöckigen Häusern deutlich zu spüren. Auch in Gegenden von Tansania, Burundi, Kongo und Ruanda waren Schwingungen zu spüren. Das Beben erreichte nach Angaben der Straßburger Erdbebenwarte den Wert 7,5. Nach anderen Messungen hatte es nur die Stärke 6,8.

Das Zentrum des Bebens, das sich um kurz nach 13.00 Uhr Mitteleuropäischer Zeit ereignete, lag im dünn besiedelten Westen Tansanias. In der Gegend ziehen viele Massai mit ihren Rinderherden umher, es gibt jedoch nur wenig Infrastruktur. Der nahe gelegene Tanganjika-See ist mit knapp 1500 Meter Tiefe der tiefste Süßwassersee Afrikas. Die nächstgrößte Stadt am kongolesischen Ufer ist Kalemie, das während der belgischen Kolonialzeit Albertville hieß. Von dort wurden zunächst keine größeren Schäden bekannt.

Ein Beben solcher Stärke ist in dieser Region eher selten. Allerdings ist am Großen Afrikanische Graben, der sich von Mosambik über Tansania bis zum Sinai zieht, grundsätzlich mit Erdbeben zu rechnen. Der bis zu 60 Kilometer weite Graben ist von Seen und Vulkanen geprägt, von denen einige noch immer aktiv sind. Beben der Stärke 6 oder 7 können in dichter besiedelten Gegenden erhebliche Schäden anrichten.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/05/news/t/rzo203277.html
Montag, 05. Dezember 2005, 17:43 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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