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Donnerstag, 9. Jul. 20
RZ-Akademie

Koblenz/Lan­dau - Eine Ver­bin­dung aus Ang­lis­tik, Infor­matik und Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten bietet die Uni­ver­sität Koblenz Landau an. Der neue Bache­lor-Stu­dien­gang „BA Ang­lis­tik und Medien­mana­gement” startet im...

Mind MappingBerlin - Die Kon­ferenz war lang­atmig, das Thema nicht ganz ein­fach: Im Zeit­alter elek­tro­nischer Daten­ver­arbei­tung ist es immer wich­tiger, Gesprächs­inhalte, Ideen oder Kon­zepte anschau­lich fest­hal­ten zu können.

Jork/Spai­chin­gen - Anlass für Zoff zwi­schen Vor­gesetz­ten und Mit­arbei­tern gibt es mehr als genug. Jeder fünfte Arbeit­neh­mer hasst seinen Chef einer Umfrage des geva-Insti­tuts in München zufolge sogar...

Mün­chen/Ber­lin - Viele Bücher­regale biegen sich unter mehr­bän­digen Lexika. Dagegen kann ein Lexikon auf CD-ROM Platz sparend gela­gert werden, und weil viele Begriffe mul­time­dial auf­berei­tet sind...

Berlin - Arbeit­neh­mer fehlen am Arbeits­platz immer häu­figer wegen psy­chi­scher Erkran­kun­gen. Das teilt der Bun­des­ver­band der Betriebs­kran­ken­kas­sen in Berlin mit.

Dort­mund - Die Zen­tral­stelle für die Vergabe von Stu­dien­plät­zen (ZVS) war lange Zeit eine Kon­stante im vor­uni­ver­sitären Dickicht.

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Pflegekräfte mit ihrer Arbeit unzufriedener

Hamburg - Pflegekräfte sind weniger zufrieden mit ihrer Arbeit. Dies geht aus dem „Krankenpflegereport 2005” hervor, den die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) und die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) erarbeitet haben.

Pflege

Mit dem Beruf unzufrieden: Eine Altenpflegerin umschließt die Hände einer Frau.

Dazu wurden bundesweit 1300 Krankenschwestern und Pfleger befragt, so die DAK in Hamburg. Zur Begründung heißt es zum Beispiel, dass das Arbeitstempo sowie der Leistungsdruck und die Sorgen um den Arbeitsplatz zugenommen haben.

Darüber hinaus gebe es heute weniger Möglichkeiten, Arbeitsabläufe bei der Pflege mitzugestalten. Hinzu komme, dass Pflegekräfte noch immer überdurchschnittlich stark von Krankheiten und Gesundheitsstörungen betroffen sind. Dabei machen Muskel- und Skeletterkrankungen allein ein Viertel des Krankenstandes aus.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/05/service/berufbildung/t/rzo201682.html
Dienstag, 29. November 2005, 14:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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