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Donnerstag, 27. Feb. 20

FußvermessungHamburg - Eltern sollten die Füße ihrer Kinder regel­mäßig messen. Zu kleine Schuhe können zu Fehl­stel­lun­gen führen und Ursache für lang­fris­tige Pro­bleme mit dem Rücken sowie mit Knie- und Hüft­gelen­ken sein.

Hamburg - Männer müssen die Vor­sorge vor Pro­sta­takrebs wesent­lich ernster nehmen. Das rät der Uro­logie- Che­farz­tes Markus der Mar­tini-Kli­nik am Uni­ver­sitäts­kli­nikum Hamburg Eppen­dorf (UKE).

Berlin - Wenn Herz­pati­enten Digi­talis-Präpa­rate ein­neh­men, sollten sie mit bestimm­ten Abführ­mit­teln vor­sich­tig sein. Das rät die Bun­des­ver­eini­gung Deut­scher Apo­the­ker­ver­bände (ABDA) in Berlin.

Koblenz - Eine private Unfall­ver­siche­rung muss grundsätz­lich zahlen, wenn ein Ver­sicher­ter nach einem Unfall an Tin­nitus leidet. Das ent­schied das Ober­lan­des­gericht (OLG) Koblenz in einem bekannt gewor­denen Urteil...

Neuss - Krampf­artige Läh­mun­gen und Koor­dina­tions­pro­bleme können ein frühes Symptom der Mul­tiplen Skle­rose (MS) sein. Das erklärt Curt Beil vom Berufs­ver­band Deut­scher Neu­rolo­gen (BDN) in Neuss.

Berlin - Arbeit­neh­mer fehlen am Arbeits­platz immer häu­figer wegen psy­chi­scher Erkran­kun­gen. Das teilt der Bun­des­ver­band der Betriebs­kran­ken­kas­sen in Berlin mit.

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Kieferorthopäden dürfen Kindern Behandlung nicht verweigern

Stuttgart - Kieferorthopäden müssen gesetzlich versicherte Kinder grundsätzlich behandeln, ohne dass die Eltern Zuzahlungen leisten.

Kindergebiss

Kindergebiss: Kinder haben Anspruch auf Behandlung beim Kieferorthopäden.

Darauf weist die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart hin.

Oft bekämen Eltern jedoch keinen Termin beim Kieferorthopäden, weil sie keine privaten Zuzahlungen für die Behandlung leisten wollen. „Solange sie eine Kassenzulassung haben, sind Kieferorthopäden verpflichtet, Kassenleistungen an Kindern zu erbringen, ohne zusätzliche Zahlungen zu verlangen”, sagt Gesundheitsexpertin Julia Nill. Eltern sollten sich daher nicht beirren lassen, wenn der Arzt sie von vorneherein zur Kasse bitte, sondern darauf bestehen und sich gegebenenfalls bei der Krankenkasse beschweren.

In jedem Fall hätten gesetzlich versicherte Kinder und Jugendliche einen Anspruch auf Behandlung, bestätigt auch Corina Glorius vom Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden (BDK) in Berlin. „Unter den gesetzlichen Bedingungen ist eine gute Kieferbehandlung allerdings nicht mehr möglich”, schränkt die BDK-Geschäftsführerin ein. Schon das hochwertige Material werde durch die Kassenleistungen nicht mehr abgedeckt. Auch zahle die Kasse oft nur bei ausgeprägten Zahnfehlstellungen, nach dem 18. Geburtstag gebe es gar keine Zuschüsse mehr.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/05/service/gesundheit/t/rzo201739.html
Dienstag, 29. November 2005, 17:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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