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Montag, 24. Feb. 20

FußvermessungHamburg - Eltern sollten die Füße ihrer Kinder regel­mäßig messen. Zu kleine Schuhe können zu Fehl­stel­lun­gen führen und Ursache für lang­fris­tige Pro­bleme mit dem Rücken sowie mit Knie- und Hüft­gelen­ken sein.

Hamburg - Männer müssen die Vor­sorge vor Pro­sta­takrebs wesent­lich ernster nehmen. Das rät der Uro­logie- Che­farz­tes Markus der Mar­tini-Kli­nik am Uni­ver­sitäts­kli­nikum Hamburg Eppen­dorf (UKE).

Berlin - Wenn Herz­pati­enten Digi­talis-Präpa­rate ein­neh­men, sollten sie mit bestimm­ten Abführ­mit­teln vor­sich­tig sein. Das rät die Bun­des­ver­eini­gung Deut­scher Apo­the­ker­ver­bände (ABDA) in Berlin.

Koblenz - Eine private Unfall­ver­siche­rung muss grundsätz­lich zahlen, wenn ein Ver­sicher­ter nach einem Unfall an Tin­nitus leidet. Das ent­schied das Ober­lan­des­gericht (OLG) Koblenz in einem bekannt gewor­denen Urteil...

Neuss - Krampf­artige Läh­mun­gen und Koor­dina­tions­pro­bleme können ein frühes Symptom der Mul­tiplen Skle­rose (MS) sein. Das erklärt Curt Beil vom Berufs­ver­band Deut­scher Neu­rolo­gen (BDN) in Neuss.

Berlin - Arbeit­neh­mer fehlen am Arbeits­platz immer häu­figer wegen psy­chi­scher Erkran­kun­gen. Das teilt der Bun­des­ver­band der Betriebs­kran­ken­kas­sen in Berlin mit.

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Glühwein macht schneller betrunken als Bier und Wein

Hamburg - Beim Genuss alkoholischer Heißgetränke auf dem Weihnachtsmarkt ist ein wenig Zurückhaltung angebracht.

Glühwein

Durch den Zucker gelangt der Alkohol schneller ins Blut.

Glühwein, Punsch und ähnliche Getränke zeigen in der Regel schneller Wirkung als zum Beispiel Bier und Wein.

Grund ist der hohe Zuckergehalt , so die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) in Hamburg. „Über den Zucker nimmt die Magenschleimhaut Alkohol schneller auf - der Alkohol gelangt so schneller ins Blut”, erklärt Hanna-Kathrin Kraaibeek, Ernährungsexpertin der DAK.

Die Wirkung sei besonders stark, wenn das Heißgetränk nicht bis zum Kochen erhitzt worden ist. Dann befindet sich noch die volle Menge Alkohol im Getränk. Ob Glühwein und Co. am nächsten Morgen einen größeren Kater hinterlassen als andere Alkoholika, lasse sich nicht sagen. Das hänge eher von der persönlichen Kondition ab, sagt Kraaibeek. „Und natürlich von der getrunkenen Menge.”

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/05/service/gesundheit/t/rzo202243.html
Donnerstag, 01. Dezember 2005, 13:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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