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Dienstag, 11. Jun. 13

Läuferin im AllgäuFrank­fur­t/Bo­chum - Der Winter legt eine Pause ein. Das Hoch­druck­gebiet „Birte” und Aus­läu­fer des Tiefs „Al­bert” bringen Deutsch­land in den nächs­ten Tagen einen Mix aus tro­ckenem und reg­neri­schem Wetter.

Wetterkarte

Winter macht Pause: „Birte” und „Albert” bringen Regen

Frankfurt/Bochum - Der Winter legt eine Pause ein. Das Hochdruckgebiet „Birte” und Ausläufer des Tiefs „Albert” bringen Deutschland in den nächsten Tagen einen Mix aus trockenem und regnerischem Wetter.

Läuferin im Allgäu

Winter kann so schön sein - zumindest bei Trauchgau im Ostallgäu. Für die meisten Deutschen ist der Winter derzeit jedoch nass.

Es schneit lediglich im Bergland, die Temperaturen sinken nach der Vorhersage des Wetterdienstes Meteomedia nur selten unter den Nullpunkt. Am Dienstag lockern die Wolken etwas auf, von Mittwoch an ist es dann meist grau und regnerisch in Deutschland.

„Wo ist bloß der Schnee geblieben? In den Niederungen ist es wieder grün geworden, die weiße Pracht hat sich weit ins Bergland zurückgezogen”, sagte Meteorologe Martin Puchegger von Meteomedia. „Abgesehen von den Alpen, wo etwas mehr liegt, melden der Große Arber und der Brocken 55 Zentimeter, der Fichtelberg 47 Zentimeter und der Kahle Asten 12 Zentimeter.”

Der Dienstag beginnt vielerorts trüb - mal sind Wolken, mal Nebel oder Hochnebel der Grund. Die Nebelfelder bleiben in der Mitte und im Osten Deutschlands in vielen Landstrichen und Orten den ganzen Tag lang bestehen und sorgen auch für Reifbildung. Zeitweise nieselt es leicht, in höheren Lagen fallen ein paar Schneeflocken. Die Sonne zeigt sich nur im Alpenvorland länger, am Vormittag kommt sie aber auch noch im Norden zeitweise zum Vorschein. Später überwiegen dann auch dort die Wolken und es kann überall regnen. Die Schneefallgrenze liegt meist zwischen 500 und 1000 Metern, örtlich auch etwas tiefer. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord. Die Temperaturen erreichen im Süden und Osten maximal zwischen minus eins und vier Grad, im Norden und Westen sind vier bis neun Grad möglich.

In der Nacht zum Mittwoch setzt im Norddeutschen Flachland von der See her Regen ein. Weiter südlich schneit es gebietsweise leicht, in ganz tiefen Lagen mischen sich auch Regentropfen dazu. Die Temperaturen sinken im Süden auf bis zu minus sechs Grad, im übrigen Land bleiben sie oberhalb des Gefrierpunkts.

Der Mittwoch bringt zunächst der Mitte, später auch dem Süden Deutschlands Regen. Oberhalb von 500 bis 900 Metern schneit es. Im nördlichen Flachland bleibt es tagsüber weitgehend trocken und die Wolken lockern sogar auf. Die Tageshöchstwerte reichen von null Grad am Alpenrand bis zu acht Grad an der Nordsee.

Wolken überwiegen auch am Donnerstag, und es regnet zeitweise ein wenig. Tagsüber wird der Regen im Norden häufiger und auch stärker. Es weht ein frischer bis starker, an der Nordsee auch stürmischer Wind aus West bis Nordwest. Gebietsweise besteht Sturmflutgefahr. Die Thermometer zeigen meist vier bis neun Grad.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/12/news/wetter/t/rzo204788.html
Montag, 12. Dezember 2005, 13:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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