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Montag, 1. Jun. 20

HandynutzerCelle - Das Tele­fonie­ren mit dem Handy im Auto ist auch beim Warten vor einer roten Ampel ver­boten. Das hat das Ober­lan­des­gericht Celle ent­schie­den und ein anders lau­ten­des Urteil des Amts­gerichts Han­nover­...

WeihnachtsmarktGel­sen­kir­chen - Schon ein ein­ziger Becher Glühwein auf dem Weih­nachts­markt kann zum Verlust des Füh­rer­scheins führen. „Wer mit 0,4 Pro­mille Alkohol im Blut Schlan­gen­linien fährt, ris­kiert die Flep­pe”...

Koblenz - Ein Gericht darf sich nicht auf Geschwin­dig­keits­mes­sun­gen ver­las­sen, wenn die Gebrauchs­anwei­sung einer so genann­ten Laser­pis­tole nicht befolgt wurde.

München - In einem Stau darf das Handy nur bei aus­geschal­tetem Motor bedient werden. Andern­falls ris­kiert der Fahrer ein Bußgeld von 40 Euro und einen Punkt in Flens­burg, teilt der ADAC in München mit.

Hamburg - Bei einem Glattei­sun­fall im Winter sollten KFZ-Kenn­zei­chen und Ver­siche­rungs­daten aller Betei­lig­ten fest­gehal­ten werden. Darauf weist die Dienst­leis­tungs-Gesell­schaft des Gesamt­ver­bands der Deut­schen...

Hamburg - Mit einer Son­derkün­digung ist der Wechsel der Kfz-Ver­siche­rung zum neuen Jahr auch noch nach dem 30. Novem­ber mög­lich. Darauf weist das Inter­net­por­tal „Fi­nanceS­cout 24” in Hamburg hin.

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Ein Becher Glühwein kann schon zu viel sein

Gelsenkirchen - Schon ein einziger Becher Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt kann zum Verlust des Führerscheins führen.

Weihnachtsmarkt

Römerberg in Frankfurt/Main: Glühwein und Auto fahren vertragen sich nicht gut.

„Wer mit 0,4 Promille Alkohol im Blut Schlangenlinien fährt, riskiert die Fleppe”, sagt der Gelsenkirchener Fachanwalt Arndt Kempgens.

Nach Erfahrung des Verkehrs- und Versicherungsrecht-Juristen kennen viele Autofahrer lediglich 0,5-Promille als Grenze für eine Ordnungswidrigkeit. „Wenn ich jedoch mit 0,3 oder 0,4 Promille einen Fahrfehler begehe oder sogar einen Unfall baue, gilt das als alkoholbedingter, und der Führerschein ist erst mal weg”, sagt Kempgens.

Ein Becher Glühwein mit einer Alkoholkonzentration von 10 Prozent sei vergleichbar mit einer Flasche Bier, so Kempgens. Er rät dazu, sich nicht auf sein Gefühl zu verlassen: „Erfahrungsgemäß funktioniert es nicht, sich langsam an die Grenze heranzutasten”. Es sei keine Seltenheit, dass Glühwein-Opfer in der Vorweihnachtszeit in seiner Kanzlei sitzen. Ein typischer Fall seien etwa Auffahrunfälle an der Ampel. „Ab 0,3 Promille wird der Alkohol als Reaktionshemmnis angenommen, und der Führerschein ist weg.”

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/12/service/auto/recht/t/rzo204978.html
Montag, 12. Dezember 2005, 12:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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