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Samstag, 28. Mär. 20

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Ethanol-Sprit kann Schäden am Motor verursachen

München - Billiger Ethanol-Sprit kann Schäden am Motor verursachen. Der neue Bio-Kraftstoff ist für herkömmliche Ottomotoren nicht geeignet, warnen die Experten des ADAC.

Manche Kunststoffe an Schläuche und Dichtungen quellen bei Kontakt mit Ethanol-Sprit auf.

Außerdem greife er Leichtmetalle und Stahl an. Das gelte sowohl für den Kraftstoff E 100 als auch Benzinmischungen mit einem Anteil von 50 oder 85 Prozent Ethanol (E-50, E-85).

Der Kraftstoff werde derzeit an einigen Tankstellen in unterschiedlichen Mischungen rund zehn Prozent billiger als Normalbenzin angeboten, so der ADAC. Bioethanol wird aus stärke- und zuckerhaltigen Feldfrüchten wie Zuckerrüben, Kartoffeln und Getreide hergestellt. Neuerdings werden nach Angaben des ADAC auch Abfälle aus der Holzverarbeitung verwendet.

Gerade für E-50-Sprit gebe es aber bislang von keinem Hersteller eine Freigabe, warnen die ADAC-Experten. Wer den Kraftstoff trotzdem tankt, riskiere einen Verlust der Garantie. E-50- wie auch E-85-Sprit dürfe nur in so genannten Flexible Fuel Vehicles verwendet werden, deren Motoren das jeweilige Kraftstoff-Mischungsverhältnis erkennen. Solche Motoren werden bereits in Serienfertigung angeboten.

Als Benzinbeimischung ist Bioethanol von der Europäischen Union bereits freigegeben. Eine Qualitätsnorm für Ottokraftstoffe erlaube allerdings nur einen Ethanolanteil von 5 Prozent. Chemisch zu Ether verändert, darf der Anteil bei 15 Prozent liegen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/12/service/auto/t/rzo204073.html
Donnerstag, 08. Dezember 2005, 13:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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