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Dienstag, 11. Aug. 20
RZ-Akademie

Frank­fur­t/Main - Eine Ste­war­dess ist für einen beim Flug­zeug-Bord­ver­kauf irr­tüm­lich ent­gegen genom­menen D-Mark-Schein scha­denser­satz­pflich­tig gemacht worden. Das geht aus einem am Montag bekannt gewor­denen Urteil...

Warteraum ArbeitsagenturDüs­sel­dorf - Eine Lie­bes­bezie­hung zu einem Partner mit aus­rei­chen­dem Ein­kom­men reicht für eine Strei­chung des Arbeits­losen­gel­des II nicht aus. Das hat das Sozi­alge­richt Düs­sel­dorf nach Mit­tei­lung ent­schie­den (Az.

Mainz - Der Arbeit­geber muss einem Betriebs­rats­mit­glied nicht ohne wei­teres die Teil­nahme an einem Seminar zum Thema „Die Abmah­nung” finan­zie­ren. Das ent­schied das Lan­des­arbeits­gericht (LAG) Rhein­land-Pfalz in...

Bre­men/Bonn - Bei einer Erkran­kung muss ein Arbeit­neh­mer nicht mit­tei­len, wo genau er sich auf­hält. Das gilt zumin­dest für Erkran­kun­gen im Inland, teilt der Verlag für die Deut­sche Wirt­schaft in Bonn mit.

Erfurt - Im Streit um einen Auf­hebungs­ver­trag muss der Arbeit­neh­mer wei­ter­hin seine Arbeits­bereit­schaft zeigen. Denn nur in diesem Falle ist für den Arbeit­geber klar ersicht­lich...

Tettn­ang/Bonn - Auch wer im Betrieb nur stell­ver­tre­tend als Sicher­heits­fach­kraft ein­gesetzt wird, muss seine Aufgabe Ernst nehmen. Darauf weist der Verlag für die Deut­sche Wirt­schaft in Bonn hin.

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Stewardess ließ sich alten D-Mark-Schein andrehen

Frankfurt/Main - Eine Stewardess ist für einen beim Flugzeug-Bordverkauf irrtümlich entgegen genommenen D-Mark-Schein schadensersatzpflichtig gemacht worden.

Das geht aus einem am Montag bekannt gewordenen Urteil des Arbeitsgerichts Frankfurt hervor.

Die Richter wiesen damit die Klage der Frau auf Zahlung von rund 240 Euro zurück, die zuvor von dem beklagten Flugunternehmen vom Lohn einbehalten worden waren (Az: 1 Ca 3602/05). Die Stewardess hatte beim Bordverkauf während eines Fluges von einem Passagier den 500-Mark-Schein (rund 240 Euro) entgegen genommen und diesen Betrag fälschlicherweise in Euro verbucht. Bei der Überprüfung des Bargeldes fiel der Irrtum auf. Laut Urteil ist es „als grobe Fahrlässigkeit” anzusehen, wenn sich Verkaufspersonal nicht unmittelbar bei der Entgegennahme von der Rechtmäßigkeit des Bargeldes überzeugt. Bei grober Fahrlässigkeit habe der geschädigte Arbeitgeber einen Anspruch auf Schadensersatz seines Mitarbeiters, so das Gericht.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/12/service/berufbildung/recht/t/rzo205065.html
Montag, 12. Dezember 2005, 16:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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