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Dienstag, 11. Aug. 20
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PflegekraftGüters­loh/Ber­lin - Das Gesund­heits­wesen ver­ändert sich rasant. „Be­ruf­licher Auf­stieg ist ohne lebens­lan­ges Lernen kaum mög­lich”, sagt Andreas Wes­ter­fell­haus von der Deut­schen Gesell­schaft für Fach­kran­ken­pfle­ge...

StudentenHan­nover­/Bonn - Erwin Teufel hat kein Abitur, stu­diert jetzt aber trotz­dem. So wie dem frühe­ren Minis­ter­prä­siden­ten von Baden-Würt­tem­berg geht es etwa einem Prozent der Stu­die­ren­den in Deutsch­land.

München - Ohne E-Mail geht gar nichts: 21 Prozent der Ange­stell­ten treibt es den Schweiß auf die Stirn, wenn sie keinen Zugang zu ihrem elek­tro­nischen Post­fach haben.

Heil­bronn - Ein Mas­ter­stu­dien­gang ver­knüpft Betriebs­wirt­schaft mit Frei­zeit-, Kultur- und Sport­mana­gement. Das drei­semest­rige Voll­zeit­stu­dium werde an der Rein­hold-Würth-Hoch­schule der Hoch­schule Heil­bronn in...

Gel­sen­kir­chen - Gering qua­lifi­zierte Arbeit­neh­mer finden immer schwe­rer eine Stelle. Das ist das Ergeb­nis einer Unter­suchung des Insti­tutes Arbeit und Technik in Gel­sen­kir­chen.

München - Nach oben buckeln, nach unten treten: 77 Prozent der Deut­schen fühlen sich durch Oppor­tunis­ten und Schlei­mer im Job gest­resst. Zu diesem Ergeb­nis kommt eine reprä­sen­tative Umfrage des Ham­bur­ger...

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Schleimer und Lästermäuler erhöhen den Stress im Büro

München - Nach oben buckeln, nach unten treten: 77 Prozent der Deutschen fühlen sich durch Opportunisten und Schleimer im Job gestresst.

Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Hamburger Gewis-Instituts im Auftrag der Zeitschrift „Freundin”.

Für 71 Prozent sind auch Kollegen , die eigene Fehler bei anderen suchen, ein großes Problem. Jeder Zweite ist besonders genervt von Kollegen, die alle wichtigen Aufgaben und Projekte an sich reißen. Auch rücksichtslose Raucher erhöhen für 55 Prozent den Stress. Beliebt und dennoch gefürchtet ist nach der Umfrage das Lästern. Jeder Dritte (30 Prozent) hat Angst um seinen guten Ruf, weil Kollegen ständig über ihn herziehen.

Gestresst fühlen sich 59 Prozent auch, weil sich der Chef schon mal im Ton vergreift. 39 Prozent beklagen sich über Vorgesetzte, die einzelne Mitarbeiter bevorzugen, wie die Umfrage im Oktober bei 1065 Personen zwischen 20 und 60 Jahren ermittelte. Statt zu steuern sorgen Chefs auch für Durcheinander: Jeder vierte Arbeitnehmer (24 Prozent) fühlt sich durch gegensätzliche Anweisungen seiner Vorgesetzten verwirrt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/12/service/berufbildung/t/rzo203455.html
Dienstag, 06. Dezember 2005, 12:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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