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Dienstag, 11. Aug. 20

PaarLondon - Glück­liche Paare leben länger. Part­ner, die sich ständig strei­ten, ris­kie­ren hin­gegen auf Dauer ihre Gesund­heit. Das berich­tete die bri­tische Tages­zei­tung „Daily Mail” in London unter Beru­fung auf eine...

ApothekeKöln - Arz­nei­mit­tel gegen Erkäl­tung können die Fahr­tüch­tig­keit von Auto­fah­rern beein­träch­tigen. Darauf weist der TÜV Rhein­land in Köln hin. So kann sich nach der Ein­nahme auch bei frei ver­käuf­lichen Mit­teln...

Hamburg - Wenn ein Zahn­arzt eine umfang­rei­che und teure Behand­lung vor­schlägt, sollten Pati­enten eine zweite Meinung ein­holen. Nicht immer seien die vor­geschla­genen Maß­nah­men nötig...

Düs­sel­dorf - Gesetz­lich Kran­ken­ver­sicherte können bei einer Bei­trags­erhöhung ihrer Kran­ken­kasse ein Son­derkün­digungs­recht nutzen. Darauf weist die Ver­brau­cher­zen­trale Nord­rhein-West­falen in Düs­sel­dorf hin.

Wein­heim - Schreie und wildes um sich Schla­gen im Schlaf können Anzei­chen für eine Par­kin­soner­kran­kung sein. Das erklärt Prof. Claudia Trenk­wal­der in einem Bericht der Zeit­schrift „Psy­cho­logie Heute”.

Neu-Isen­burg - Kalte Füße erhöhen einer bri­tischen Studie zufolge tatsäch­lich das Erkäl­tungs­risiko. Grund ist wahr­schein­lich, dass sich die Blut­gefäße in der Nase zusam­men­zie­hen...

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Nebenwirkungen der Chemotherapie zum Teil genetisch bedingt

Bonn - Bestimmte Erbanlagen machen Krebspatienten anfälliger für Nebenwirkungen der Chemotherapie.

Das haben Wissenschaftler des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) herausgefunden, wie die Einrichtung in Bonn berichtete.

Die Forscher identifizierten insgesamt fünf Gene, die das Risiko eines Herzversagens nach der Einnahme so genannter Anthrazykline erheblich erhöhen. Wenn sich dieser Zusammenhang in weiteren Studien bestätige, könnte künftig die Gefährdung von Patienten mit genetischen Tests vor der Therapie bestimmt und die Behandlung individuell angepasst werden, hieß es.

Von etwa 200 000 Krebspatienten, die jährlich mit Anthrazyklinen behandelt werden, entwickeln nach Angaben des NGFN ungefähr 10 000 bis 12 000 eine Herzschwäche, die häufig tödlich endet. Die Ergebnisse der Forscher deuteten darauf hin, dass der normale Schutzmechanismus gegen Anthrazykline bei einigen Menschen aus genetischen Gründen nicht optimal funktioniere.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/12/service/gesundheit/t/rzo204109.html
Donnerstag, 08. Dezember 2005, 14:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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