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Dienstag, 11. Aug. 20

PaarLondon - Glück­liche Paare leben länger. Part­ner, die sich ständig strei­ten, ris­kie­ren hin­gegen auf Dauer ihre Gesund­heit. Das berich­tete die bri­tische Tages­zei­tung „Daily Mail” in London unter Beru­fung auf eine...

ApothekeKöln - Arz­nei­mit­tel gegen Erkäl­tung können die Fahr­tüch­tig­keit von Auto­fah­rern beein­träch­tigen. Darauf weist der TÜV Rhein­land in Köln hin. So kann sich nach der Ein­nahme auch bei frei ver­käuf­lichen Mit­teln...

Hamburg - Wenn ein Zahn­arzt eine umfang­rei­che und teure Behand­lung vor­schlägt, sollten Pati­enten eine zweite Meinung ein­holen. Nicht immer seien die vor­geschla­genen Maß­nah­men nötig...

Düs­sel­dorf - Gesetz­lich Kran­ken­ver­sicherte können bei einer Bei­trags­erhöhung ihrer Kran­ken­kasse ein Son­derkün­digungs­recht nutzen. Darauf weist die Ver­brau­cher­zen­trale Nord­rhein-West­falen in Düs­sel­dorf hin.

Wein­heim - Schreie und wildes um sich Schla­gen im Schlaf können Anzei­chen für eine Par­kin­soner­kran­kung sein. Das erklärt Prof. Claudia Trenk­wal­der in einem Bericht der Zeit­schrift „Psy­cho­logie Heute”.

Neu-Isen­burg - Kalte Füße erhöhen einer bri­tischen Studie zufolge tatsäch­lich das Erkäl­tungs­risiko. Grund ist wahr­schein­lich, dass sich die Blut­gefäße in der Nase zusam­men­zie­hen...

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Beitragserhöhung der Krankenkasse: Sonderkündigungsrecht

Düsseldorf - Gesetzlich Krankenversicherte können bei einer Beitragserhöhung ihrer Krankenkasse ein Sonderkündigungsrecht nutzen.

Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf hin.

Dieses Recht erlaubt einen Wechsel der Kasse auch vor Ablauf der üblichen Bindungsfrist von 18 Monaten. Gekündigt werden kann allerdings nur in dem Monat, in dem die Erhöhung in Kraft tritt, oder im Folgemonat.

Bei der Wahl einer neuen Krankenkasse sollten Verbraucher vor allem auf Zusatzleistungen wie Schulungsprogramme oder kostenlose Untersuchungen zum Beispiel auf Hautkrebs achten, raten die Verbraucherschützer. Besonders günstige Krankenkassen haben oft keine Geschäftsstellen vor Ort, der Kontakt läuft über Telefon, Briefe oder E-Mail. Eine Gesundheitsprüfung sei bei gesetzlichen Krankenkassen nicht erlaubt. Kein Versicherter dürfe auf Grund von Vorerkankungen, Alter oder Pflegebedürftigkeit abgelehnt werden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/12/service/gesundheit/t/rzo204410.html
Freitag, 09. Dezember 2005, 15:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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