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Dienstag, 11. Aug. 20

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ApothekeKöln - Arz­nei­mit­tel gegen Erkäl­tung können die Fahr­tüch­tig­keit von Auto­fah­rern beein­träch­tigen. Darauf weist der TÜV Rhein­land in Köln hin. So kann sich nach der Ein­nahme auch bei frei ver­käuf­lichen Mit­teln...

Hamburg - Wenn ein Zahn­arzt eine umfang­rei­che und teure Behand­lung vor­schlägt, sollten Pati­enten eine zweite Meinung ein­holen. Nicht immer seien die vor­geschla­genen Maß­nah­men nötig...

Düs­sel­dorf - Gesetz­lich Kran­ken­ver­sicherte können bei einer Bei­trags­erhöhung ihrer Kran­ken­kasse ein Son­derkün­digungs­recht nutzen. Darauf weist die Ver­brau­cher­zen­trale Nord­rhein-West­falen in Düs­sel­dorf hin.

Wein­heim - Schreie und wildes um sich Schla­gen im Schlaf können Anzei­chen für eine Par­kin­soner­kran­kung sein. Das erklärt Prof. Claudia Trenk­wal­der in einem Bericht der Zeit­schrift „Psy­cho­logie Heute”.

Neu-Isen­burg - Kalte Füße erhöhen einer bri­tischen Studie zufolge tatsäch­lich das Erkäl­tungs­risiko. Grund ist wahr­schein­lich, dass sich die Blut­gefäße in der Nase zusam­men­zie­hen...

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Erkältungsmittel können Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen

Köln - Arzneimittel gegen Erkältung können die Fahrtüchtigkeit von Autofahrern beeinträchtigen. Darauf weist der TÜV Rheinland in Köln hin.

Apotheke

Apotheke: Arzneien können die Fahrtüchtigkeit von Autofahrern beeinträchtigen.

So kann sich nach der Einnahme auch bei frei verkäuflichen Mitteln wie Hustensaft oder Nasentropfen die Konzentrationsfähigkeit verschlechtern. Manche Mittel machen außerdem müde. Gerade im Straßenverkehr ist es laut TÜV jedoch unabdingbar, in Sekundenbruchteilen reagieren zu können. Nach Schätzungen von Verkehrsexperten geht jeder vierte Verkehrsunfall in Deutschland zumindest teilweise auf das Konto von Arzneimitteln.

Autofahrer sollten daher vor der Einnahme von Erkältungsmitteln die Packungsbeilage lesen oder ihren Arzt oder Apotheker nach Nebenwirkungen fragen. Wer kein Risiko eingehen möchte, sollte laut TÜV ein Mittel ohne Fahrtüchtigkeit beeinträchtigende Nebenwirkungen verlangen. Wer unsicher ist, ob eingenommene Mittel die Leistungsfähigkeit im Straßenverkehr beeinträchtigen, sollte das Auto stehen lassen und öffentliche Verkehrsmittel benutzen.

Bei einem verschuldeten Unfall unter Medikamenteneinfluss drohen den Sachverständigen zufolge ähnlich wie beim Fahren nach Alkoholkonsum der Verlust des Versicherungsschutzes, Bußgelder und der Führerscheinverlust.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/12/service/gesundheit/t/rzo205012.html
Montag, 12. Dezember 2005, 13:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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