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Donnerstag, 13. Aug. 20

München - Bis zur Fuß­ball-WM 2006 sollen rund zwei Mil­lio­nen Haus­halte in Nord­deutsch­land über das Fern­seh­kabel tele­fonie­ren oder im Inter­net surfen können.

Tau­nus­stein - Moto­rola hat ein neues sehr flaches Handy auf den Markt gebracht. Das teilt der Her­stel­ler in Tau­nus­stein (Hes­sen) mit. Das Tri­band-Handy L6 ist 10,9 Mil­lime­ter dick und verfügt über einen...

Hil­des­heim - Der Her­stel­ler Blau­punkt bringt eine neue Laut­spre­cher­serie für Autos auf den Markt. Die „Thin Line” genannte Reihe besitzt ein beson­ders flaches Chassis und damit eine geringe Ein­bau­tie­fe...

Halle - Wer eine 0900-Num­mer anruft, sollte immer auf die Preis­ansage achten. Darauf weist die Ver­brau­cher­zen­trale Sach­sen- Anhalt in Halle hin. Zum Jah­res­ende werden alle 0190-Num­mern abge­schal­tet und auf...

München - Digi­tal­kame­ras, PDAs oder MP3-Player sollten nicht der Kälte aus­gesetzt werden. Eisige Kälte mache vor allem den Akkus zu schaf­fen und ver­kürze ihre Lauf­zeit...

Düs­sel­dorf - Hilfe bei der Auswahl von Com­puter­spie­len bietet eine Home­page unter www.in­ter­net-abc.­de. Eltern bekom­men dort Rezen­sio­nen von mehr als 200 Spie­len...

Multimedia

Für Discount-Mobilfunktarif Handy ohne SIM-Lock besorgen

Berlin - Beim Kauf eines gebrauchten Handys sollten Verbraucher darauf achten, dass die SIM-Lock-Funktion deaktiviert ist.

Sonst könnte das Handy für einen Discount-Tarif gesperrt sein, so Martin Müller vom Telekommunikations-Portal „teltarif.de” in Berlin.

Die Einsteigerpakete der Discount-Anbieter wie simyo, blau.de sowie dem Talk-Tarif von Aldi, der ab dem 8. Dezember angeboten wird, enthalten in der Regel kein Handy. Nutzer dieser Tarife können aber ihr vorheriges Handy oder ein anderes Gerät verwenden, wenn das SIM- Lock nicht mehr aktiv ist.

Die so genannten No-Frills-Anbieter werben damit, durch wenig Service die Kosten niedrig zu halten. Meist wird ein Tarif für SMS und ein Tarif für Telefongespräche in alle deutschen Netze angeboten. Mit dem neuen Aldi-Angebot zum Beispiel kosten sowohl SMS-Versand als auch die Gesprächsminute in deutsche Netze 15 Cent. Damit seien die Gespräche zwar günstiger als bei anderen Discountern, die meist 16 Cent verlangen, erklärt Müller. Die SMS seien jedoch im Durchschnitt vier Cent teurer. Wer das Handy selten nutze und hauptsächlich telefoniere, sei mit dem Aldi-Tarif aber gut bedient.

So genannte Community-Vorteile , Gespräche und SMS für 5 Cent mit anderen Aldi-Kunden, seien aber wahrscheinlich nur begrenzt nutzbar, so Müller. „Die Frage ist, wie viele Karten überhaupt verfügbar sind.” Aldi weise in der Werbung darauf hin, dass nur ein begrenztes Kontingent an Karten verkauft werde.

Außerdem seien die Aldi-Kunden im Gegensatz zu anderen Mobilfunk-Discountern, deren Kunden ihre Guthabenkarten über das Internet oder automatisch bei einem bestimmten Guthaben-Stand aufladen können, an die Öffnungszeiten der Aldi-Filialen gebunden. Bei der Entscheidung für einen Mobilfunkdiscounter helfe es, Verwandte und Freunde im Umkreis zu fragen, welches Netz sie nutzen, damit Telefongespräche in einem Netz möglich sind.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/12/service/multimedia/t/rzo203517.html
Dienstag, 06. Dezember 2005, 14:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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