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Freitag, 10. Jul. 20

München - Bis zur Fuß­ball-WM 2006 sollen rund zwei Mil­lio­nen Haus­halte in Nord­deutsch­land über das Fern­seh­kabel tele­fonie­ren oder im Inter­net surfen können.

Tau­nus­stein - Moto­rola hat ein neues sehr flaches Handy auf den Markt gebracht. Das teilt der Her­stel­ler in Tau­nus­stein (Hes­sen) mit. Das Tri­band-Handy L6 ist 10,9 Mil­lime­ter dick und verfügt über einen...

Hil­des­heim - Der Her­stel­ler Blau­punkt bringt eine neue Laut­spre­cher­serie für Autos auf den Markt. Die „Thin Line” genannte Reihe besitzt ein beson­ders flaches Chassis und damit eine geringe Ein­bau­tie­fe...

Halle - Wer eine 0900-Num­mer anruft, sollte immer auf die Preis­ansage achten. Darauf weist die Ver­brau­cher­zen­trale Sach­sen- Anhalt in Halle hin. Zum Jah­res­ende werden alle 0190-Num­mern abge­schal­tet und auf...

München - Digi­tal­kame­ras, PDAs oder MP3-Player sollten nicht der Kälte aus­gesetzt werden. Eisige Kälte mache vor allem den Akkus zu schaf­fen und ver­kürze ihre Lauf­zeit...

Düs­sel­dorf - Hilfe bei der Auswahl von Com­puter­spie­len bietet eine Home­page unter www.in­ter­net-abc.­de. Eltern bekom­men dort Rezen­sio­nen von mehr als 200 Spie­len...

Multimedia

Versicherung zahlt nicht für aus Pkw gestohlenes Notebook

Schweinfurt - Wird ein über Nacht im Auto zurückgelassenes Notebook gestohlen, muss die Versicherung nicht zahlen.

Über ein entsprechendes Urteil des Landgerichts Schweinfurt berichtet die Zeitschrift „recht und schaden”.

Nach Auffassung der Richter handelt der Eigentümer in diesem Fall grob fahrlässig, so dass die Reiseversicherung den Schaden nicht ersetzen muss. Das Gericht wies mit seinem Urteil die Klage eines Versicherten gegen seine Reiseversicherung ab (Az.: 33 S 34/05).

Der Kläger hatte während einer Reise sein Notebook im Wert von knapp 1400 Euro über Nacht in dem am Straßenrand abgestellten Pkw gelassen. Unbekannte brachen in der Nacht den Wagen auf und entwendeten das Gerät. Die Versicherung verweigerte daraufhin die Zahlung. Das Landgericht sah die Weigerung als berechtigt an. Als unerheblich werteten die Richter, dass der Kläger das Notebook unter dem Beifahrersitz versteckt hatte. Allein das Zurücklassen des wertvollen Gerätes im Fahrzeug sei grob fahrlässig.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/12/service/multimedia/t/rzo203562.html
Dienstag, 06. Dezember 2005, 16:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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