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Donnerstag, 9. Jul. 20

München - Bis zur Fuß­ball-WM 2006 sollen rund zwei Mil­lio­nen Haus­halte in Nord­deutsch­land über das Fern­seh­kabel tele­fonie­ren oder im Inter­net surfen können.

Tau­nus­stein - Moto­rola hat ein neues sehr flaches Handy auf den Markt gebracht. Das teilt der Her­stel­ler in Tau­nus­stein (Hes­sen) mit. Das Tri­band-Handy L6 ist 10,9 Mil­lime­ter dick und verfügt über einen...

Hil­des­heim - Der Her­stel­ler Blau­punkt bringt eine neue Laut­spre­cher­serie für Autos auf den Markt. Die „Thin Line” genannte Reihe besitzt ein beson­ders flaches Chassis und damit eine geringe Ein­bau­tie­fe...

Halle - Wer eine 0900-Num­mer anruft, sollte immer auf die Preis­ansage achten. Darauf weist die Ver­brau­cher­zen­trale Sach­sen- Anhalt in Halle hin. Zum Jah­res­ende werden alle 0190-Num­mern abge­schal­tet und auf...

München - Digi­tal­kame­ras, PDAs oder MP3-Player sollten nicht der Kälte aus­gesetzt werden. Eisige Kälte mache vor allem den Akkus zu schaf­fen und ver­kürze ihre Lauf­zeit...

Düs­sel­dorf - Hilfe bei der Auswahl von Com­puter­spie­len bietet eine Home­page unter www.in­ter­net-abc.­de. Eltern bekom­men dort Rezen­sio­nen von mehr als 200 Spie­len...

Multimedia

Dialer-Rechnung unter Vorbehalt bezahlen

Stuttgart - Zahlen Verbraucher strittige Rechnungen für Dialer unter Vorbehalt, können sie ihr Geld später zurückfordern.

Telefonrechnung

Schock über Telefonrechnung: Strittige Rechnungen unter Vorbehalt zahlen.

Auf ein entsprechendes Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe weist die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart hin.

Da das Geld meist an den Verbindungsnetzbetreiber oder ein beauftragtes Inkassobüro gezahlt worden sei, müsse es dort auch eingefordert werden. Dabei sei es unerheblich, ob die strittige Zahlung bereits an den Inhalteanbieter weiter geleitet wurde oder nicht.

In dem konkreten Fall (Az.: III ZR 37/05) hatte sich ein Verbraucher gegen einen Rechnungsposten der Telekom gewehrt, der unter der Position „Beträge anderer Anbieter” in Rechnung gestellt wurde. Der Verbraucher bestritt, dass die Verbindungen von seinem Anschluss aus bewusst hergestellt worden waren. Er bezahlte den strittigen Betrag unter Vorbehalt an die Telekom. Vom Nummernbetreiber forderte er das Geld auf dem Klageweg zurück.

Der BGH hat nun geurteilt, dass der Verbraucher einen Rückzahlungsanspruch hat, weil er weder einen gültigen Vertrag mit dem Rechnungssteller noch mit dem Verbindungsnetzbetreiber eingegangen sei. Aus diesem Grund habe der Verbindungsnetzbetreiber keinen Anspruch auf das geforderte Entgelt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/12/service/multimedia/t/rzo203575.html
Dienstag, 06. Dezember 2005, 17:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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