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Montag, 12. Dezember 05

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Rocca siegt in MadonnaMadonna di Cam­piglio - Beim Sla­lom-Hei­mer­folg des Ita­lie­ners Giorgio Rocca in Madonna di Cam­piglio sind Alois Vogl und Felix Neu­reuther im Stan­gen­wald gestürzt.

St. Peters­burg - Die deut­schen Hand­ball-Frauen haben Titel­ver­tei­diger Frank­reich ent­zau­bert und halten bei der Welt­meis­ter­schaft in St. Peters­burg weiter Kurs auf das Halb­finale.

Aus für Neureuther und Vogl - Rocca siegt

Madonna di Campiglio - Beim Slalom-Heimerfolg des Italieners Giorgio Rocca in Madonna di Campiglio sind Alois Vogl und Felix Neureuther im Stangenwald gestürzt. Rocca siegte vor dem Österreicher Benjamin Raich und dem Finnen Kalle Palander.

Rocca siegt in Madonna

Giorgio Rocca fährt beim Slalom an einer Stange vorbei.

Die beiden alpinen Skirennfahrerer aus Lohberg und Partenkirchen scheiterten schon im ersten Durchgang. „Ein klein wenig fehlt die Sicherheit”, sagte Vogl, der schon nach wenigen Toren gestoppt wurde. Neureuther dagegen kam mit einer guten Fahrt weiter, ehe der 21-Jährige noch einfädelte. „Das ist kein Grund zur Verunsicherung. Ich greife im nächsten Rennen wieder an”, erklärte er. Auch Gesamt-Weltcupsieger Bode Miller schied aus. Der US-Star verteidigte aber seine Gesamtführung im Weltcup mit 378 Punkten vor dem Norweger Aksel Lund Svindal (367).

Rocca dagegen fuhr im zweiten Weltcup-Slalom des Olympia-Winters zum zweiten Sieg. Der Italiener verbesserte sich mit einer starken Fahrt von Rang drei und überholte noch Palander und Raich. Der Österreicher verlor das Rennen auf den letzten Toren und lag am Ende 0,25 Sekunden hinter dem in dieser Saison dominierenden Rocca. „Das ist für mich ein großer Moment”, sagte der Italiener, der zuvor beim Heimrennen drei Mal Zweiter gewesen war.

Felix Neureuther und Alois Vogl wollen kurz vor Weihnachten beim nächsten Weltcup-Slalom in Kranjska Gora das Ticket für die Olympischen Spiele in Turin (10. bis 26. Februar) lösen. „Beim nächsten Rennen geht es weiter”, kündigte Senior Vogl an. Der 33- jährige vom SC Zwiesel lässt sich auch von seiner zweiten Nullnummer im Olympia-Winter nicht beeindrucken, schließlich ist er als Spätstarter bekannt. Seinen ersten und einzigen Weltcup-Sieg holte der Polizeiobermeister im Januar in Wengen. In der Vorbereitung wurde Vogl dann von gesundheitlichen Problemen geplagt. „Ich konnte meine Form nicht so aufbauen”, nannte der Slalom-Spezialist den Grund. „Jetzt geht es mir gut, aber es fehlt noch die Praxis.”

Schon an der ersten Schlüsselstelle scheiterte Vogl. „Ich habe die Stelle unterschätzt, bin zu schnell in die Passage gefahren”, gab er zu. Sein junger Teamkollege Felix Neureuther dagegen war gut unterwegs, ehe er in Rücklage kam und stürzte. „Bis dahin hatte ich ein gutes Gefühl. Das kann immer passieren, wenn man hohes Risiko fährt”, sagte er. Anfang Dezember war er im Slalom von Beaver Creek mit einer starken Fahrt im zweiten Lauf noch auf Rang elf gefahren.

dpa-infocom



http://rhein-zeitung.de/on/05/12/12/sport/t/rzo205096.html
Montag, 12. Dezember 2005, 20:47 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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