Nachrichten Sport Magazin Service
Anzeigen Verlag im Netz Kevag Telekom Internet-Service Kontakt
Auto Computer Multimedia Wirtschaft Freizeit Urlaub Gesundheit Beruf Lexikon
Freitag, 22. Jun. 18

Düs­sel­dorf - Alz­hei­mer-Pati­enten und ihre Angehö­rigen sollten Weih­nach­ten am besten „wie in alten Zeiten” bege­hen. Das rät die Deut­sche Gesell­schaft für Geron­topsych­iatrie und -psy­cho­the­rapie (DGGPP) in...

Zürich - Krank­haf­tes Schnar­chen lässt sich auch durch Did­geri­doo-Spie­len behan­deln. Das Blas­instru­ment der aus­tra­lischen Urein­woh­ner führe laut einer Studie dazu...

Han­nover - Abge­hetzt von Weih­nacht­sein­käu­fen berei­tet die Mutter das Fest­tags-Menü vor, der Vater biegt den Tan­nen­baum im Wohn­zim­mer zurecht, und die Kinder strei­ten sich über das Fern­seh­pro­gramm.

Dessau - Das rich­tige Anhei­zen von Öfen oder Kaminen senkt die pro­ble­mati­sche Fein­stau­bent­wick­lung beim Heizen mit Holz. Darauf weist das Umwelt­bun­des­amt (UBA) in Dessau (Sach­sen-Anhalt) hin.

München - Von Ent­zün­dun­gen der Bauch­spei­cheldrüse Betrof­fene sollten sich nicht fettarm ernähren. Ange­brach­ter sei „fett­mode­rate” Kost. Das berich­tet die Zeit­schrift „Ärzt­liche Praxis” unter Beru­fung auf den...

Berlin - Säu­rebin­dende Arz­nei­mit­tel für den Magen sollten zeit­lich getrennt von anderen Medi­kamen­ten ein­genom­men werden. Darauf weist die Bun­des­ver­eini­gung Deut­scher Apo­the­ker­ver­bände (ABDA) in Berlin hin.

Gesundheit

News  

Wellness  

Fitness-Tipps  

Bei verzögerter Schwangerschaft wird es oft ein Junge

Neu-Isenburg - Werden Frauen trotz vieler „Versuche” erst nach langer Zeit schwanger, wird das Kind oft ein Junge.

Das geht aus einer Studie an der Universität Maastricht hervor, über die die in Neu-Isenburg erscheinende „Ärzte Zeitung” berichtet.

Die niederländischen Wissenschaftler hatten dazu die Daten von mehr als 5000 Geburten analysiert. Brauchte eine Frau mehr als ein Jahr, um schwanger zu werden, kam später in 58 Prozent der Fälle ein Junge zur Welt.

Möglicherweise hängt der Befund den Angaben zufolge damit zusammen, dass bei diesen Frauen der Schleim am Gebärmutterhals zäher ist. Darin bewegen sich die männlichen Y-Spermien besser als die weiblichen X-Spermien.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/25/service/gesundheit/t/rzo206672.html
Montag, 19. Dezember 2005, 12:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
Artikel empfehlen    Leserbriefe    Impressum

suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet
 
Druckversion