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Freitag, 19. Okt. 18

Düs­sel­dorf - Alz­hei­mer-Pati­enten und ihre Angehö­rigen sollten Weih­nach­ten am besten „wie in alten Zeiten” bege­hen. Das rät die Deut­sche Gesell­schaft für Geron­topsych­iatrie und -psy­cho­the­rapie (DGGPP) in...

Zürich - Krank­haf­tes Schnar­chen lässt sich auch durch Did­geri­doo-Spie­len behan­deln. Das Blas­instru­ment der aus­tra­lischen Urein­woh­ner führe laut einer Studie dazu...

Han­nover - Abge­hetzt von Weih­nacht­sein­käu­fen berei­tet die Mutter das Fest­tags-Menü vor, der Vater biegt den Tan­nen­baum im Wohn­zim­mer zurecht, und die Kinder strei­ten sich über das Fern­seh­pro­gramm.

Dessau - Das rich­tige Anhei­zen von Öfen oder Kaminen senkt die pro­ble­mati­sche Fein­stau­bent­wick­lung beim Heizen mit Holz. Darauf weist das Umwelt­bun­des­amt (UBA) in Dessau (Sach­sen-Anhalt) hin.

München - Von Ent­zün­dun­gen der Bauch­spei­cheldrüse Betrof­fene sollten sich nicht fettarm ernähren. Ange­brach­ter sei „fett­mode­rate” Kost. Das berich­tet die Zeit­schrift „Ärzt­liche Praxis” unter Beru­fung auf den...

Berlin - Säu­rebin­dende Arz­nei­mit­tel für den Magen sollten zeit­lich getrennt von anderen Medi­kamen­ten ein­genom­men werden. Darauf weist die Bun­des­ver­eini­gung Deut­scher Apo­the­ker­ver­bände (ABDA) in Berlin hin.

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Schwangere sollten auf Mett verzichten

Frankfurt/Main - Schwangere sollten möglichst auf rohes Fleisch wie beispielsweise Mett verzichten.

Sie können das ungeborene Kind sonst mit einer so genannten Toxoplasmose infizieren.

Das berichtet die in Frankfurt/Main erscheinende „Ernährungs-Umschau” (Ausgabe 12/2005). Die Folge könnten Fehlgeburten oder Missbildungen des Kindes sein, heißt es unter Berufung auf das Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin.

Während eine Toxoplasmose-Infektion für gesunde Menschen in der Regel kein Problem darstellt, kann der Erreger auch für Patienten mit geschwächtem Immunsystem eine Gefahr darstellen. Um sicher zu gehen, sollten Schwangere und Risikopatienten auf rohes Hackfleisch sowie Mett- und Teewurst verzichten. Gesalzenes und gepökeltes Fleisch wie Rohschinken oder Salami gelten dagegen als sicher.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/25/service/gesundheit/t/rzo206741.html
Montag, 19. Dezember 2005, 16:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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