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Freitag, 17. Aug. 18

Düs­sel­dorf - Alz­hei­mer-Pati­enten und ihre Angehö­rigen sollten Weih­nach­ten am besten „wie in alten Zeiten” bege­hen. Das rät die Deut­sche Gesell­schaft für Geron­topsych­iatrie und -psy­cho­the­rapie (DGGPP) in...

Zürich - Krank­haf­tes Schnar­chen lässt sich auch durch Did­geri­doo-Spie­len behan­deln. Das Blas­instru­ment der aus­tra­lischen Urein­woh­ner führe laut einer Studie dazu...

Han­nover - Abge­hetzt von Weih­nacht­sein­käu­fen berei­tet die Mutter das Fest­tags-Menü vor, der Vater biegt den Tan­nen­baum im Wohn­zim­mer zurecht, und die Kinder strei­ten sich über das Fern­seh­pro­gramm.

Dessau - Das rich­tige Anhei­zen von Öfen oder Kaminen senkt die pro­ble­mati­sche Fein­stau­bent­wick­lung beim Heizen mit Holz. Darauf weist das Umwelt­bun­des­amt (UBA) in Dessau (Sach­sen-Anhalt) hin.

München - Von Ent­zün­dun­gen der Bauch­spei­cheldrüse Betrof­fene sollten sich nicht fettarm ernähren. Ange­brach­ter sei „fett­mode­rate” Kost. Das berich­tet die Zeit­schrift „Ärzt­liche Praxis” unter Beru­fung auf den...

Berlin - Säu­rebin­dende Arz­nei­mit­tel für den Magen sollten zeit­lich getrennt von anderen Medi­kamen­ten ein­genom­men werden. Darauf weist die Bun­des­ver­eini­gung Deut­scher Apo­the­ker­ver­bände (ABDA) in Berlin hin.

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Elektronische Musik kann Schlafstörungen lindern

Köln - Schlafstörungen können möglicherweise durch eine spezielle elektronische Musik gelindert werden. Darauf deuten Versuche an der Universität Köln hin.

So wurde 45 Teilnehmern mehrfach eine CD mit einer digital aufgenommenen Musik vorgespielt und dabei ihre Gehirnwellen gemessen. Die für den Schlaf wichtigen Deltawellen waren bei der Musik deutlich stärker als bei einer Placebo-CD, teilte die Forschergruppe um den Psychologen Prof. Egon Stephan mit.

Ein ähnliches Ergebnis war bei einem Versuch im vergangenen Jahr erzielt worden. Damals waren 170 Personen mit Schlafstörungen über einen längeren Zeitraum mit der CD behandelt worden. Zwei Drittel berichteten anschließend von einer Verbesserung des Einschlafens oder Durchschlafens. Die Schlafzeit verlängerte sich im Durchschnitt um eine halbe Stunde.

Die elektronische Musik wurde laut Prof. Stephan in einem Tonstudio so bearbeitet, dass die Musikfrequenzen in einem bestimmten Verhältnis zu den Hirnfrequenzen stehen. Unter dem Titel „Somnia” sind verschiedene Ausgaben der CD auch im Handel sowie in Apotheken erhältlich.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/25/service/gesundheit/t/rzo206882.html
Dienstag, 20. Dezember 2005, 11:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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