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Mittwoch, 17. Jan. 18

Düs­sel­dorf - Alz­hei­mer-Pati­enten und ihre Angehö­rigen sollten Weih­nach­ten am besten „wie in alten Zeiten” bege­hen. Das rät die Deut­sche Gesell­schaft für Geron­topsych­iatrie und -psy­cho­the­rapie (DGGPP) in...

Zürich - Krank­haf­tes Schnar­chen lässt sich auch durch Did­geri­doo-Spie­len behan­deln. Das Blas­instru­ment der aus­tra­lischen Urein­woh­ner führe laut einer Studie dazu...

Han­nover - Abge­hetzt von Weih­nacht­sein­käu­fen berei­tet die Mutter das Fest­tags-Menü vor, der Vater biegt den Tan­nen­baum im Wohn­zim­mer zurecht, und die Kinder strei­ten sich über das Fern­seh­pro­gramm.

Dessau - Das rich­tige Anhei­zen von Öfen oder Kaminen senkt die pro­ble­mati­sche Fein­stau­bent­wick­lung beim Heizen mit Holz. Darauf weist das Umwelt­bun­des­amt (UBA) in Dessau (Sach­sen-Anhalt) hin.

München - Von Ent­zün­dun­gen der Bauch­spei­cheldrüse Betrof­fene sollten sich nicht fettarm ernähren. Ange­brach­ter sei „fett­mode­rate” Kost. Das berich­tet die Zeit­schrift „Ärzt­liche Praxis” unter Beru­fung auf den...

Berlin - Säu­rebin­dende Arz­nei­mit­tel für den Magen sollten zeit­lich getrennt von anderen Medi­kamen­ten ein­genom­men werden. Darauf weist die Bun­des­ver­eini­gung Deut­scher Apo­the­ker­ver­bände (ABDA) in Berlin hin.

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Tage werden langsam wieder länger - „Winterschlaf” hält an

Regensburg/Berlin - Mit der Wintersonnenwende werden die Tage wieder länger, bis die Stimmung wieder steigt, kann es aber dauern.

Spiegelung

Die Tage werden wieder länger, bis die Stimmung steigt, kann es aber dauern.

„Der 21. Dezember ist zwar der kürzeste Tag des Jahres, doch ist dies nicht notwendigerweise der psychologische Tiefpunkt des Jahres”.

Das sagte der Leiter des schlafmedizinischen Zentrums Regensburg, Jürgen Zulley, in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

„Der Körper schüttet verstärkt Melatonin aus, ein Nachthormon, das dem Körper mitteilt, von Arbeit auf Ruhe umzuschalten”, weiß Zulley. Müdigkeit und Trägheit seien Zeichen einer Art Winterschlaf. Die Körpertemperatur sinkt und der Körper habe einen höheren Bedarf an Schlaf und Kohlenhydraten.

„Früher hat sich unser Lebensrhythmus den Jahreszeiten angepasst. Heute kann sich einfach keiner mehr leisten, im Winter weniger zu tun.” Die Bauern beispielsweise hätten einst in der dunklen Jahreszeit auf Sparflamme geschaltet. „Im Winter haben sie am Feuer gesessen und Holzfiguren geschnitzt”, sagte Zulley.

Bei der Mehrheit der Bevölkerung drückt der Lichtmangel lediglich auf die Stimmung, doch bei rund zehn Prozent führt er zu so genannten Winterdepressionen. „Es handelt sich um eine atypische Depression, die normalerweise im November beginnt und im März von alleine endet. Meist trifft es Menschen, die bereits eine Neigung zur Depression haben.” Hier sei eine Lichttherapie zu empfehlen. Täglich zwanzig bis dreißig Minuten vor einer Speziallampe seien bereits ausreichend. Alternativ sei es auch hilfreich, tagsüber einen langen Spaziergang zu unternehmen, zumal das auch gut für die körperliche Kondition ist. Ansonsten bleibt vor allem, auf den Frühling warten.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/25/service/gesundheit/t/rzo207174.html
Mittwoch, 21. Dezember 2005, 12:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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