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Freitag, 19. Okt. 18

Düs­sel­dorf - Alz­hei­mer-Pati­enten und ihre Angehö­rigen sollten Weih­nach­ten am besten „wie in alten Zeiten” bege­hen. Das rät die Deut­sche Gesell­schaft für Geron­topsych­iatrie und -psy­cho­the­rapie (DGGPP) in...

Zürich - Krank­haf­tes Schnar­chen lässt sich auch durch Did­geri­doo-Spie­len behan­deln. Das Blas­instru­ment der aus­tra­lischen Urein­woh­ner führe laut einer Studie dazu...

Han­nover - Abge­hetzt von Weih­nacht­sein­käu­fen berei­tet die Mutter das Fest­tags-Menü vor, der Vater biegt den Tan­nen­baum im Wohn­zim­mer zurecht, und die Kinder strei­ten sich über das Fern­seh­pro­gramm.

Dessau - Das rich­tige Anhei­zen von Öfen oder Kaminen senkt die pro­ble­mati­sche Fein­stau­bent­wick­lung beim Heizen mit Holz. Darauf weist das Umwelt­bun­des­amt (UBA) in Dessau (Sach­sen-Anhalt) hin.

München - Von Ent­zün­dun­gen der Bauch­spei­cheldrüse Betrof­fene sollten sich nicht fettarm ernähren. Ange­brach­ter sei „fett­mode­rate” Kost. Das berich­tet die Zeit­schrift „Ärzt­liche Praxis” unter Beru­fung auf den...

Berlin - Säu­rebin­dende Arz­nei­mit­tel für den Magen sollten zeit­lich getrennt von anderen Medi­kamen­ten ein­genom­men werden. Darauf weist die Bun­des­ver­eini­gung Deut­scher Apo­the­ker­ver­bände (ABDA) in Berlin hin.

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Weihnachtstraditionen helfen Alzheimer-Patienten

Düsseldorf - Alzheimer-Patienten und ihre Angehörigen sollten Weihnachten am besten „wie in alten Zeiten” begehen.

Das rät die Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie (DGGPP) in Düsseldorf.

„Vermeiden Sie Hektik und eine große Gesellschaft. Das Fest sollte im kleinen, vertrauten Kreis stattfinden, sonst sind Demenz-Kranke schnell überfordert, reagieren verwirrt und ängstlich”, erläutert Martin Haupt von der Gesellschaft. Ein geschmückter Tannenbaum und traditionelle Weihnachtslieder seien genauso empfehlenswert wie der Austausch von Geschichten aus früheren Tagen.

„Viele Patienten genießen die festlichen Tage im Familienkreis, auch wenn sie ihre Gefühle nicht mehr zeigen können.” sagt Haupt. Als kleine Weihnachtsgeschenke für Alzheimer-Kranke eigneten sich vor allem schöne Familienfotos sowie ruhige oder mit Erinnerungen verknüpfte Musik. „Auch Präsente, welche die Sinne in Form von Klängen, Lichteffekten, verschiedenen Tast-Erlebnissen oder Düften anregen, sind ideal”, empfiehlt der Privatdozent.

In Deutschland leiden den Angaben zufolge mehr als eine Million Menschen unter einer Hirnleistungsstörung, davon etwa 50 bis 60 Prozent an einer reinen Alzheimer-Demenz. Je früher die Krankheit erkannt wird, desto besser können die Patienten behandelt und damit die pflegenden Angehörigen entlastet werden. Durch Medikamente und begleitende Verfahren könne die Verschlechterung der geistigen Fähigkeiten für einige Jahre verzögert werden, so die DGGPP.

www.psychiater-im-netz.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/12/25/service/gesundheit/t/rzo207755.html
Freitag, 23. Dezember 2005, 15:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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