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Montag, 23. Januar 06

Eisige TemperaturenFrank­fur­t/Bo­chum - Deutsch­land friert weiter. Das kräf­tige Hoch „Claus” hält die Tem­pera­turen bis Mitt­woch tief im Keller. Dazu gibt es strah­len­den Son­nen­schein.

Wetterkarte

Eiskalter „Claus” lässt Deutschland weiter frieren

Frankfurt/Bochum - Deutschland friert weiter. Das kräftige Hoch „Claus” hält die Temperaturen bis Mittwoch tief im Keller. Dazu gibt es strahlenden Sonnenschein.

Eisige Temperaturen

Die neue Woche beginnt frostig in Deutschland.

Zwar geht es in den kommenden Tagen mit den Temperaturen wieder ein wenig bergauf, im Osten und Südosten bleibt es nach der Vorhersage des Wetterdienstes Meteomedia aber bei Dauerfrost.

Obwohl die Werte in der Nacht zum Montag in Teilen Deutschlands auf unter minus 20 Grad rutschten, sieht der Deutsche Wetterdienst (DWD) noch lange keinen Rekord. „Wir sind schließlich im Hochwinter”, sagte DWD-Meteorologe Jens Hoffmann.

Nach klirrend kalter Frostnacht wird der Dienstag vor allem im Süden ein sonniger Wintertag. Dort scheint die Sonne laut Meteomedia von einem wolkenlosem Himmel. Nach Norden hin zeigen sich tagsüber ein paar harmlose, hohe und mittelhohe Wolken am Himmel, doch auch dort überwiegt der Sonnenschein. Im Osten bleibt es auch tagsüber frostig bei höchstens minus acht bis minus drei Grad, etwas milder ist es im Westen mit minus zwei bis plus drei Grad.

Zweistellige Minuswerte bringt die Nacht zum Mittwoch. Im Osten und Südosten sinken die Temperaturen auf minus acht bis minus 13 Grad, in Bayern kann es auch minus 18 Grad kalt werden. Nicht mehr ganz so kalt ist es vom Saarland bis Schleswig mit Tiefstwerten zwischen minus vier und minus neun Grad.

Am Mittwoch beginnt Hoch „Claus” nach der Vorhersage des DWD zu schwächeln, von Skandinavien nähert sich Tief „Lisbeth” mit feuchterer Luft und Frostabschwächung. Im Nordosten kann es am Nachmittag ein wenig schneien. Im Norden macht sich schwacher bis mäßiger Westwind bemerkbar. Die Temperaturen steigen deutlich auf minus zwei bis plus drei Grad, nach Südosten hin bleibt es etwas kälter. Am Donnerstag überwiegen die Wolken, und vom Alpenrand bis zur Oder schneit es gebietsweise. Die Sonne kommt nur noch zeitweise zum Vorschein, am ehesten an der Nordsee. Die Tageshöchsttemperaturen pendeln um den Gefrierpunkt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/01/23/news/wetter/t/rzo215028.html
Montag, 23. Januar 2006, 13:26 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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