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Samstag, 8. Aug. 20

InternetsuchmaschinenHamburg - In den unend­lichen Weiten des Inter­nets schei­nen alle Infor­matio­nen greif­bar, sie müssen nur gefun­den werden. Im Inter­net mit Such­maschi­nen zu suchen, kann aller­dings Nerven kosten.

-Dessau - Das Thema Fein­staub sorgte im ver­gan­genen Jahr nicht nur bei Auto­fah­rern für Auf­regung. Auch Anwoh­ner belas­teter Stadt­gebiete waren ver­unsi­chert, als Mel­dun­gen über Fahr­ver­bote bei Fein­staub-Alarm die...

Berlin - „Sie Fle­gel!” beschimpf­ten Damen in den fünf­ziger Jahren Männer, die sich ungehö­rig benah­men. Flegel gibt es heute auch noch - nur werden sie nicht mehr so genannt.

Luleå - Ver­kehrs­flug­zeuge sind tech­nolo­gische Wun­der­werke: Obwohl ton­nen­schwer, heben sich die Kolosse schein­bar mühelos in die Luft. Wer schon mal einen Jumbo-Jet oder Airbus A380 beim Start beob­ach­tet hat...

Norfolk - Unter www.s­kys­can­ner.­net finden preis­bewusste Urlau­ber eine Hilfe für die Planung ihrer Reise. Unter anderem bietet das Portal eine Online-Such­maschine für Bil­lig­flüge inner­halb von Europa an.

Frank­fur­t/Main - Mit einer neuen Such­maschine können Inter­net­nut­zer jetzt auch nach E-Mail-Adres­sen suchen. Unter www.e­mail-ver­zeich­nis.

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„Rote Liste” bedrohter Wörter ist online abrufbar

Berlin - „Sie Flegel!” beschimpften Damen in den fünfziger Jahren Männer, die sich ungehörig benahmen.

«bedrohte-woerter.de»

Bodo Mrozek ist Autor der „Roten Liste”. (Bild: „bedrohte-woerter.de”/dpa/gms)

Flegel gibt es heute auch noch - nur werden sie nicht mehr so genannt. Das Wort ist vom Aussterben bedroht, fürchtet Bodo Mrozek.

Der Berliner veröffentlicht auf der Website www.bedrohte-woerter.de eine „rote Liste” gefährdeter Wörter. „Bandsalat” gehört zum Beispiel dazu, früher eine gängige Bezeichnung für Probleme mit Audio-Kassetten. „Gabelfrühstück” ist ein weiteres Beispiel - ehemals ein Synonym für Brunch. Und dass „Lorke” ein Wort für dünnen Kaffee ist, dürfte heutigen Zeitgenossen ebenfalls kaum noch geläufig sein.

Auf der Seite ist eine schon beachtlich lange Liste abrufbar, alphabetisch sortiert. Das Projekt ist nicht abgeschlossen - die Bedrohung geht schließlich weiter. Auch Besucher der Website können Wörter eintragen, um deren Fortbestand sie sich Sorgen machen: „Pfennigfuchser” ist ein Eintrag, „Mohammedaner” ein anderer. Manches Wort, das vom Verschwinden bedroht scheint, macht in Szenekreisen aber längst wieder Karriere - wie der „Plattenspieler” zum Beispiel.

www.bedrohte-woerter.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/01/23/service/computer/surftippderwoche/t/rzo208937.html
Mittwoch, 28. Dezember 2005, 11:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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