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Dienstag, 17. Sep. 19

Hamburg - Bei Bin­dehaut­ent­zün­dung nach dem Ski­fah­ren ver­schafft ein in ein Tuch gewi­ckel­ter Eis­beu­tel Lin­derung. Auch wenn es brennt, dürfen die Augen kei­nes­falls gerie­ben wer­den...

München - Im Süden der USA sollten Urlau­ber auf den Genuss roher Austern oder anderer Mee­res­tiere ver­zich­ten. Immer wieder treten dort schwere Lebens­mit­tel­infek­tio­nen auf...

Neu-Isen­burg - Tou­ris­ten, die im süd­lichen Afrika Urlaub machen wollen, sollten eine Mala­ria-Pro­phy­laxe ein­neh­men. Derzeit sei das Mala­ria-Risiko in dieser Region sehr hoch, berich­tet die „Ärzte-Zei­tung”.

Berlin - Tür­kei-Rei­sende dürfen auf keinen Fall Vögel, Geflü­gel­fleisch, Federn oder Eier mit nach Deutsch­land nehmen. Darauf weist das Bun­des­ver­brau­cher­schutz­minis­terium in Berlin hin.

Düs­sel­dorf - Win­ter­sport­ler sollten ihren Körper erst einige Zeit lang an die Höhen­luft in den Bergen gewöh­nen. Das rät der Sport­medi­ziner Thomas Küpper vom Centrum für Rei­seme­dizin (CRM) in Düs­sel­dorf.

München - Um die langen Flüge mög­lichst gut zu über­ste­hen, sollten Fern­rei­sende im Flug­zeug doppelt so viel trinken wie sonst. Darauf weist der ADAC in München hin. Alkohol sollte aller­dings gemie­den werden.

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Bei China-Reisen derzeit erhöhte Darminfektions-Gefahr

Düsseldorf - In China sollten Urlauber derzeit gute Vorkehrungen gegen Darminfektionen treffen.

Nach Angaben des Centrums für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf werden zahlreiche Fälle von Durchfallerkrankungen und vereinzelt auch von Cholera gemeldet.

Betroffen seien besonders die Küsten , aber auch Großstädte wie Schanghai und Hongkong. Vor Reisebeginn sollten sich Urlauber von einem reisemedizinisch qualifizierten Arzt oder Apotheker beraten lassen.

In den meisten Fällen wurden die Infektionen laut CRM durch unzureichend gegarte Meeresfrüchte übertragen. Der Verzehr von rohem Fisch und Muscheln berge immer das Risiko einer Darminfektion. Reisende sollten daher nur das essen, was hygienisch einwandfrei ist, empfehlen die Gesundheitsexperten - gemäß der Grundregel „cook it, peel it or forget it” („Koch' es, schäle es oder vergiss es”).

Zur Gesundheitsvorsorge bei Reisen nach China gehören den Angaben zufolge außerdem ein aktiver Impfschutz vor Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie und Hepatitis A. Diese Form der Gelbsucht werde ebenfalls über verunreinigte Nahrung übertragen. Da China zu den Ländern gehört, die von der Vogelgrippe betroffen sind, empfiehlt das CRM, jeglichen Kontakt mit Vögeln zu vermeiden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/01/23/service/reise/gesundheit/t/rzo205778.html
Donnerstag, 15. Dezember 2005, 12:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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