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Donnerstag, 13. Aug. 20

Potsdam - Die Vogel­grip­pefälle in der Türkei berech­tigen nicht dazu, eine geplante Reise dorthin kos­ten­los zu stor­nie­ren. Sch­ließ­lich bestehe gegen­wär­tig für Tou­ris­ten keine akute Anste­ckungs­gefahr...

Köln/Wies­baden - Rei­sever­anstal­ter dürfen von ihren Kunden eine Anzah­lung von 20 Prozent des Rei­seprei­ses for­dern. Das berich­tet die Zeit­schrift „Rei­seRecht aktu­ell”.

Duis­bur­g/Wies­baden - Bei einem Kari­bik­urlaub ist es eine erheb­liche Beein­träch­tigung, wenn der Bade­strand nicht genutzt werden kann. Das berich­tet die Zeit­schrift „Rei­seRecht aktuell in Wies­baden.

Köln - Eine Rei­seab­bruch­ver­siche­rung muss not­falls auch dann zahlen, wenn der Ver­sicherte am Urlaub­sort bleibt. Das berich­tet die Zeit­schrift „Recht und Scha­den” unter Beru­fung auf ein Urteil des Land­gerichts...

Dres­den/Ham­burg - Angst vor der Vogel­grippe reicht als Grund nicht aus, um kos­ten­los von einer Tür­kei-Reise zurück­tre­ten zu können.

Duis­bur­g/Wies­baden - Auch wenn die Abflug­zeit um mehr als zwölf Stunden verlegt wird, ist das nicht auto­matisch ein Rei­seman­gel. Das hat das Amts­gericht Duis­burg ent­schie­den (Az.: 45 XC 367 05)...

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Flug im Internet buchen: Zielflughafen richtig auswählen

Berlin/Wiesbaden - Bei einer Flugbuchung im Internet sollten Reisende genau auf den Zielflughafen achten.

Bei Städten gleichen Namens kann sonst zu Verwechslungen mit schwer wiegenden Folgen kommen. Das rät die Fachzeitschrift „ReiseRecht aktuell” in Wiesbaden.

Ein Beispiel dafür ist ein vom Landgericht Berlin entschiedener Fall (Az.: 33 O 130/03). Darin hatte eine Frau für insgesamt drei Personen Flüge nach Melbourne in Australien buchen wollen. Tatsächlich kaufte sie auf der Internetseite eines Reiseunternehmens jedoch Flüge nach Melbourne im US-Bundesstaat Florida. Diesen Irrtum bemerkten die Reisenden erst nach ihrer Ankunft in den USA. Von dort aus flog das Trio weiter nach Australien und verlangte die zusätzlichen Kosten vom Betreiber der Webseite zurück: Und zwar zurecht, wie das Gericht entschied. Denn das Unternehmen hatte versäumt, der Frau eine Bestätigung zu schicken, aus der die gebuchten Flüge hätten abgelesen werden können.

Bei jedem über das Internet abgeschlossenen Vertrag bestehe für den Verbraucher „ein besonderes Interesse (...) den Inhalt des zustande gekommenen Geschäfts nachgewiesen zu bekommen”, befand das Gericht. Es könne im Web leicht zu Fehlbedienungen durch den Anwender kommen, so dass ein Bestätigungsschreiben im Interesse beider Seiten sei. Zudem hätte der Firma klar sein müssen, dass Laien nicht unbedingt wissen, dass es neben Melbourne in Australien auch eine Stadt dieses Namens in Florida gibt. Daher liege grobe Fahrlässigkeit vor.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/01/23/service/reise/recht/t/rzo207652.html
Freitag, 23. Dezember 2005, 15:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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