Nachrichten Sport Magazin Service
Anzeigen Verlag im Netz Kevag Telekom Internet-Service Kontakt
Auto Computer Multimedia Wirtschaft Freizeit Urlaub Gesundheit Beruf Lexikon
Mittwoch, 27. Mai. 20

Potsdam - Die Vogel­grip­pefälle in der Türkei berech­tigen nicht dazu, eine geplante Reise dorthin kos­ten­los zu stor­nie­ren. Sch­ließ­lich bestehe gegen­wär­tig für Tou­ris­ten keine akute Anste­ckungs­gefahr...

Köln/Wies­baden - Rei­sever­anstal­ter dürfen von ihren Kunden eine Anzah­lung von 20 Prozent des Rei­seprei­ses for­dern. Das berich­tet die Zeit­schrift „Rei­seRecht aktu­ell”.

Duis­bur­g/Wies­baden - Bei einem Kari­bik­urlaub ist es eine erheb­liche Beein­träch­tigung, wenn der Bade­strand nicht genutzt werden kann. Das berich­tet die Zeit­schrift „Rei­seRecht aktuell in Wies­baden.

Köln - Eine Rei­seab­bruch­ver­siche­rung muss not­falls auch dann zahlen, wenn der Ver­sicherte am Urlaub­sort bleibt. Das berich­tet die Zeit­schrift „Recht und Scha­den” unter Beru­fung auf ein Urteil des Land­gerichts...

Dres­den/Ham­burg - Angst vor der Vogel­grippe reicht als Grund nicht aus, um kos­ten­los von einer Tür­kei-Reise zurück­tre­ten zu können.

Duis­bur­g/Wies­baden - Auch wenn die Abflug­zeit um mehr als zwölf Stunden verlegt wird, ist das nicht auto­matisch ein Rei­seman­gel. Das hat das Amts­gericht Duis­burg ent­schie­den (Az.: 45 XC 367 05)...

Urlaub

News  

Deutschland-Reisen  

Gesundheit auf Reisen  

Neues aus dem Katalog  

Recht  

Tipps  

Traumziele  

Gewinner einer Reise darf sich den Termin nicht aussuchen

Osnabrück - Gewinner einer Gruppenreise haben nach einem Urteil des Landgerichts Osnabrück kein Recht zur Bestimmung des Reisetermins.

Es bestehe kein Anspruch darauf, einen Zeitpunkt nach den persönlichen Bedürfnissen wählen zu können, heißt es in dem Urteil.

Geklagt hatte der Gewinner einer Reise nach Mexiko, der mit mehreren vorgeschlagenen Reiseterminen nicht einverstanden war. Der Veranstalter hat laut Gericht mit den Angeboten seine Pflicht erfüllt (AZ.: 5 O 2509/05).

Der Streit drehte sich um eine Mexiko-Reise für zwei Personen im Wert von 6500 Euro, die der Kläger bei einem Gewinnspiel gewonnen hatte. Nach dem Gewinn bot der Veranstalter sieben Reisemöglichkeiten zwischen April und November an. Da der aus Bayern stammende Kläger aus beruflichen Gründen nur zu Weihnachten Urlaub machen konnte, verlangte er einen Termin zum Jahreswechsel. Ein Angebot des Veranstalters, zu diesem Termin nach einer Zuzahlung den Urlaub zu ermöglichen, lehnte er ab und forderte Schadensersatz.

Wenn der Kläger lediglich zu Weihnachten reisen könne, sei das seine persönliche Lebensplanung, die nicht dem Veranstalter angelastet werden könne, befand das Gericht. Bei organisierten Gruppenreisen sei klar, dass diese nicht zu jedem beliebigen Zeitpunkt angetreten werden könnten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. dpa eks yyni ho

231258 Dez 05

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/01/23/service/reise/recht/t/rzo208999.html
Mittwoch, 28. Dezember 2005, 14:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
Artikel empfehlen    Leserbriefe    Impressum

suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet
 
Druckversion