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Archiviert am
Donnerstag, 16. Februar 06 |
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Charlotte Rampling ist Präsidentin der Berlinale-Jury Berlin - Charlotte Rampling (60), Vorsitzende der achtköpfigen Berlinale-Jury, hat in ihrer langen Leinwandkarriere in bereits 70 Filmen mitgespielt.
Die internationale Laufbahn der in Frankreich lebenden Britin begann 1969 mit einer Rolle in Luchino Viscontis „Die Verdammten”. Rampling arbeitete zusammen mit Regisseuren wie Liliana Cavani („Der Nachtportier”), Woody Allen („Stardust Memories”), Sydney Lumet („The Verdict”), Alan Parker („Angel Heart”) und Patrice Chéreau („Das Fleisch der Orchidee”). Sie werde das Image des coolen Vamps nicht los, klagte Rampling noch vor einiger Zeit. In ihren Filmen bleibe sie stets diejenige, die die Kontrolle hat. Dabei habe sie nie das Bild des unnahbaren, überlegenen Stars vermitteln wollen. In Francois Ozons Filmen „Unter dem Sand” und „Swimming Pool” gelang ihr dann ein Imagewechsel hin zum Typ der reifen, begehrenswerten Frau zwischen Verzweiflung, Verdrängung und Inspiration. Jüngste Erfolge feierte sie mit Rollen in Laurent Cantets „Vers le Sud” und Dominik Molls „Lemming”. Demnächst wird die in London geborene Schauspielerin in Michael Caton-Jones' „Basic Instinct 2” zu sehen sein. Neben dem Film widmet sich die Schauspielerin auch anderen Kunstformen wie Gesang, Theater und Kunstperformances. Bei den 56. Internationalen Filmfestspielen Berlin wird sie zusammen mit den anderen Jurymitgliedern über die Vergabe des Goldenen und der Silbernen Bären entscheiden. dpa-infocom
http://rhein-zeitung.de/on/06/02/16/magazin/kino/t/rzo219281.html |
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