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Donnerstag, 13. Jun. 13

Oskar LafontaineKoblenz - Für den Links­frak­tions­chef im Bun­des­tag, Oskar Lafon­taine, sind die US-Ame­rika­ner wegen ihres militäri­schen Vor­gehens im Irak und in Afgha­nis­tan mit Ter­roris­ten gleich­zuset­zen.

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Berlin - Der Bun­des­tag hat am Freitag zwei zen­trale Geset­zes­pakete zur Ankur­belung der Kon­junk­tur und zum Stopfen von Steu­erschlupflöchern beschlos­sen. Das Par­lament bil­ligte mit der Mehr­heit von Union und SPD...

New York - Nach gut ein­wöchi­gen Vor­gesprächen kommt jetzt Bewe­gung in die Suche des Welt­sicher­heits­rates nach einer Stra­tegie gegenü­ber dem Iran im Atom­streit.

Karls­ruhe - Weil die Jus­tizan­gestell­ten des Land­gerichts Mann­heim zu langsam gear­bei­tet haben, ist ein mut­maß­licher Ver­gewal­tiger vorerst auf freien Fuß gesetzt worden.

Bag­dad/Ti­krit - Ame­rika­nische und ira­kische Truppen haben bei ihrer Militärof­fen­sive im Nordi­rak Dut­zende von mut­maß­lichen Extre­mis­ten gefan­gen genom­men, dar­unter auch mehrere Jugend­liche.

Lafontaine nennt Amerikaner Terroristen

Koblenz - Für den Linksfraktionschef im Bundestag, Oskar Lafontaine, sind die US-Amerikaner wegen ihres militärischen Vorgehens im Irak und in Afghanistan mit Terroristen gleichzusetzen.

Oskar Lafontaine

Nennt im Wahlkampf "die Amerikaner" Terroristen: Arbeiterführer Oskar Lafontaine.

„Für uns - die Linke - ist Terrorismus das Töten unschuldiger Menschen, um politische Ziele zu erreichen”, sagte Lafontaine in Koblenz.

Demnach seien die Attentäter , die 2001 in das World Trade Center geflogen sind, Terroristen. „Aber nach dieser Definition sind auch die Amerikaner Terroristen, wenn sie Städte und Dörfer in Afghanistan (und) Irak bombardieren und zehntausende Unschuldige umbringen”, rief der frühere SPD-Vorsitzende auf einer Wahlkampfveranstaltung der Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG).

Nur die Linke formuliere diese „einfache Erkenntnis der Menschlichkeit”, dass keine Macht auf der Welt berechtigt sei, für ihre politischen Ziele unschuldige Menschen zu töten. So seien die Kriege im Vorderen Orient keine Kriege für Freiheit, Demokratie oder die Frauenrechte. „Sie sind einzig und allein Kriege um die Ölvorräte und Gasvorräte”, sagte der Fraktionsvorsitzende im Wahlkampf zur rheinland-pfälzischen Landtagswahl am 26. März.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/03/17/news/t/rzo230606.html
Freitag, 17. März 2006, 19:49 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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