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Samstag, 8. Apr. 06

Inspektion in den FlutenHitza­cker - Die Hoch­was­ser­lage an der Elbe in Nord­deutsch­land hat sich am Samstag weiter ver­schärft. An meh­reren Orten erreich­ten die Fluten neue Höchst­stände jen­seits der Werte des Jahr­hun­dert­hoch­was­sers von...

Anschlag nahe ISAF-Basis in AfghanistanKabul - Bei einem Selbst­mord­anschlag in der Nähe eines Stütz­punkts der NATO-geführ­ten Schutz­truppe ISAF in der westaf­gha­nischen Stadt Herat sind am Samstag zwei Men­schen getötet worden.

Werms­dorf - Rund um den von der Vogel­grippe betrof­fenen Gän­sezucht­betrieb in Werms­dorf bei Leipzig hat am Samstag die Tötung der übrigen Geflü­gel­bestände begon­nen.

Berlin - Die noch vor der Som­mer­pause geplante Kon­ferenz zum Thema Inte­gra­tion soll nach dem Willen der Bun­des­regie­rung keine ein­malige Ver­anstal­tung sein.

Berlin - Bun­des­gesund­heits­minis­terin Ulla Schmidt (SPD) rechnet für 2007 im Gesund­heits­wesen mit einem zusätz­lichen Finanz­bedarf von 3,5 Mil­liar­den Euro.

Washing­ton/Gaza - Ebenso wie die Europäi­sche Gemein­schaft (EU) stoppen auch die USA die direk­ten Hilfen an die von der radi­kalis­lami­schen Hamas geführte Paläs­tinen­ser-Regie­rung.

Zwei Tote bei Anschlag nahe ISAF-Basis

Kabul - Bei einem Selbstmordanschlag in der Nähe eines Stützpunkts der NATO-geführten Schutztruppe ISAF in der westafghanischen Stadt Herat sind am Samstag zwei Menschen getötet worden.

Anschlag nahe ISAF-Basis in Afghanistan

Afghanische und ISAF-Soldaten inspizieren nach der Explosion einer Autobombe in Herat die Umgebung.

Der Attentäter sprengte sich mit seinem Auto nahe dem örtlichen Hauptquartier der italienischen Schutztruppen in die Luft und riss dabei einen afghanischen Zivilisten mit in den Tod.

Ein weiterer Passant sei verletzt worden, sagte ein ISAF-Sprecher weiter. Italien hat im Rahmen der ISAF rund 150 Soldaten in Herat stationiert, die dem regionalen Aufbauteam (PRT) angehören. Die Stadt nahe der iranischen Grenze und die dazugehörige Provinz gelten als eher stabil und ruhig.

Im Norden Afghanistans waren, wie am Freitag bekannt wurde, bei zwei Anschlägen auf die Bundeswehr vier deutsche Soldaten verletzt worden. Ein ISAF-Sprecher in Kabul hatte ursprünglich von sechs Verletzten bei drei Attacken gesprochen. Die Deutschen stellen das größte Kontingent in der ISAF. Ein am Kopf schwer verletzter Soldat wurde nach Angaben der Bundeswehr inzwischen nach Köln geflogen.

Die US-geführten Koalitionstruppen töteten indes nach eigenen Angaben in der Provinz Helmand im Süden von Afghanistan nach eigenen Angaben einen führenden Kommandeur der Taliban-Milizen. Er sei für zahlreiche blutige Bombenanschläge auf Soldaten der Koalitionstruppen sowie auf afghanische Soldaten und Zivilisten verantwortlich gewesen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/04/08/news/t/rzo236382.html
Samstag, 08. April 2006, 16:29 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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