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Donnerstag, 24. Mai. 12

SchwimmenSchif­fer­stadt - Aus­dau­ersport und Ent­span­nungs­tech­niken können gegen gele­gent­liche Span­nungs­kopf­schmer­zen helfen.

-Wien - Ein­gerollte, warme Handtücher können Rücken­schmer­zen und Mus­kel­ver­span­nun­gen lin­dern. Die durch­feuch­tete "heiße Rolle" ver­bes­sere die Durch­blu­tung und wirke gegen den Schmerz...

Hamburg - Wenn der Winter den Früh­ling ver­drängt, wird auch so mancher Hob­bys­port­ler wieder aktiv, denn der lästige Win­ter­speck muss weg. Doch selbst ehe­malige Sports­kano­nen sollten den Wie­der­ein­stieg lang­sam...

Wien - Schlan­ker Bauch, knacki­ger Po, straffe Ober­schen­kel und wohl­geformte Obe­rarme: Bis zum Bade­sai­son­beginn wollen viele wieder ihre Ideal­maße errei­chen.

Wien - Der Früh­ling steht vor der Tür und langsam kommt auch wieder die Som­mer­mode zum Ein­satz. Jetzt heißt es kräftig Sport zu trei­ben, damit die Figur auch fit für die kurzen Röcke und Hosen ist.

Wien/Genf - Bewe­gung hilft über­flüs­sige Kilos los­zuwer­den. Wer in mög­lichst wenig Zeit mög­lichst viele Kalo­rien ver­bren­nen möchte, der sollte Sport­arten wie Laufen, Rad­fah­ren und Schwim­men aus­wählen...

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Ausdauersport kann gegen Kopfschmerzen helfen

Schifferstadt - Ausdauersport und Entspannungstechniken können gegen gelegentliche Spannungskopfschmerzen helfen.

Schwimmen

Auch Bewegung im Wasser hilft gegen das Pochen hinter der Stirn.

Mit Joggen, Walking, Fahrradfahren oder Schwimmen kann gegen das Pochen hinter der Stirn vorgegangen werden, rät das „Migräne Magazin”.

Auch Techniken wie progressive Muskelentspannung oder autogenes Training können Menschen helfen, die an Spannungskopfschmerzen leiden. In manchen Fällen kann auch Krankengymnastik oder eine Psychotherapie Linderung verschaffen. Wer die Kopfschmerzen ohne Medikamente bekämpfen will, kann auch Pfefferminzöl auf Stirn und Schläfen verreiben.

Rezeptfreie Medikamente wie Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Paracetamol sollten nach einer Empfehlung der Deutschen Migräne- und Kopfschmerz-Gesellschaft (DMKG) nicht länger als drei Tage in Folge und nicht häufiger als zehn Tage pro Monat eingenommen werden, heißt es weiter. Der übermäßige Gebrauch von Schmerzmitteln könne zu dauerhaften Kopfschmerzen führen. In diesem Fall sollte ein Arzt aufgesucht werden. Auch chronische Kopfschmerzen, die häufiger als 15 Tage im Monat auftreten, müssen meist mit Antidepressiva von einem Arzt behandelt werden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/04/08/service/gesundheit/fitnesstipp/t/rzo235278.html
Dienstag, 04. April 2006, 15:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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