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Sonntag, 7. Mai. 06
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Ende der Sonnenzeit im Südwesten Frankfurt/Bochum - Zu Beginn der neuen Woche erlangt ein Tief aus Frankreich zunehmenden Einfluss auf das Wetter in Deutschland und beendet in manchen Teilen die Sonnenzeit.
„Vor allem im Südwesten steigt die Schauer- und auch Gewitteranfälligkeit merklich an, vorübergehend gehen hier auch die Temperaturen spürbar zurück.”. Das sagte der Meteorologe Michael Hofstätter vom Wetterdienst Meteomedia am Sonntag. Dennoch behält das Skandinavien-Hoch „Paul” in vielen Regionen seine Macht und schenkt den Menschen weiter Sonnenschein. Der Montag beginnt noch mit Sonne, nur im Südwesten ziehen bereits Wolken auf, die sich den Tag über ausweiten. Von Baden-Württemberg bis ins Münsterland können teils kräftige Regenschauer fallen. Die Menschen im Osten Deutschlands bleiben davon noch verschont, östlich der Elbe zeigen sich nicht einmal Wolken. Es weht ein schwacher bis mäßiger, an den Küsten frischer Wind aus Osten. Die Höchstwerte liegen zwischen 21 und 26 Grad, von der Mosel bis ins Alpenvorland zwischen 17 und 22 Grad. Am Dienstag ist das Wetter wechselhaft, nur östlich der Weser bleibt es sonnig. Bei Werten zwischen 17 und 23 Grad sind Regen und Gewitter möglich. Mehr Macht am deutschen Himmel erlangt die Sonne dann wieder am Mittwoch, die Temperaturen steigen auf 19 bis 24 Grad. Schauer können dennoch weiter fallen. dpa-infocom
http://rhein-zeitung.de/on/06/05/07/news/wetter/t/rzo238108.html |
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