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Freitag, 10. Feb. 12

ZeckeBonn - Eine Schutz­imp­fung gegen die von Zecken über­tra­gene Gehir­nent­zün­dung FSME wird von den Kran­ken­kas­sen nicht immer bezahlt. Das sagte Barbara Marnach vom AOK-Bun­des­ver­band in Bonn.

SonnenbrandSalz­git­ter - Unter dem Sola­rium baut die mensch­liche Haut keinen Eigen­schutz gegen die Som­mer­sonne auf. Darauf weist das Bun­des­amt für Strah­len­schutz (BfS) in Salz­git­ter hin.

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Berlin - Ver­größe­run­gen und Verän­derun­gen der Schild­drüse lassen sich durch regel­mäßi­ges Abtas­ten der Hals­region erken­nen. Knoten seien meist härter als das umlie­gende Gewebe.

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Stutt­gar­t/Ber­lin - Alte Gold­kro­nen und -fül­lun­gen können nach Aussage von Ver­brau­cher­schüt­zern „durch­aus ein paar Euro” brin­gen. Das bestätigte Peter Grieble von der Ver­brau­cher­zen­trale Baden-Würt­tem­berg in...

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Krankenkassen zahlen nicht immer für FSME-Schutzimpfung

Bonn - Eine Schutzimpfung gegen die von Zecken übertragene Gehirnentzündung FSME wird von den Krankenkassen nicht immer bezahlt. Das sagte Barbara Marnach vom AOK-Bundesverband in Bonn.

Zecke

Zecke: Gegen die Gehirnentzündung FSME kann man sich impfen lassen.

Vor einer Impfung sollten sich Patienten daher bei ihrer Kasse nach der Kostenübernahme erkundigen. „Jede Kasse kann in ihrer Satzung festlegen, inwieweit sie Impfungen übernimmt”, sagte Marnach. Angesichts der sich ausbreitenden Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) hat das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin zu verstärkten Impfungen vor allem in den süddeutschen Risikogebieten aufgerufen.

Mittlerweile sind laut RKI große Teile von Bayern und Baden-Württemberg sowie Teile von Hessen, Thüringen und Rheinland-Pfalz stark FSME-gefährdet. Einwohner und Touristen sollten sich grundsätzlich impfen lassen, wenn sie sich in der Natur aufhalten. Eine vollständige Immunisierung sei nach drei Impfdosen erreicht und halte drei bis fünf Jahre vor. Bundesweit wurden 2005 mehr als 400 FSME-Fälle bekannt. Die Krankheit kann zu einer Entzündung des Gehirns oder der Hirnhäute führen und Nervenschäden nach sich ziehen.

www.rki.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/05/07/service/gesundheit/t/rzo243291.html
Freitag, 05. Mai 2006, 17:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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