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Freitag, 10. Feb. 12
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Gesundheit
Krankenkassen zahlen nicht immer für FSME-Schutzimpfung Bonn - Eine Schutzimpfung gegen die von Zecken übertragene Gehirnentzündung FSME wird von den Krankenkassen nicht immer bezahlt. Das sagte Barbara Marnach vom AOK-Bundesverband in Bonn.
Vor einer Impfung sollten sich Patienten daher bei ihrer Kasse nach der Kostenübernahme erkundigen. „Jede Kasse kann in ihrer Satzung festlegen, inwieweit sie Impfungen übernimmt”, sagte Marnach. Angesichts der sich ausbreitenden Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) hat das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin zu verstärkten Impfungen vor allem in den süddeutschen Risikogebieten aufgerufen. Mittlerweile sind laut RKI große Teile von Bayern und Baden-Württemberg sowie Teile von Hessen, Thüringen und Rheinland-Pfalz stark FSME-gefährdet. Einwohner und Touristen sollten sich grundsätzlich impfen lassen, wenn sie sich in der Natur aufhalten. Eine vollständige Immunisierung sei nach drei Impfdosen erreicht und halte drei bis fünf Jahre vor. Bundesweit wurden 2005 mehr als 400 FSME-Fälle bekannt. Die Krankheit kann zu einer Entzündung des Gehirns oder der Hirnhäute führen und Nervenschäden nach sich ziehen. dpa-infocom
http://rhein-zeitung.de/on/06/05/07/service/gesundheit/t/rzo243291.html |
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