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Freitag, 10. Feb. 12

Köln/Frank­fur­t/Main - Beim Kauf eines Fern­sehers sagen Trick­filme wenig über die Bild­qua­lität aus. Das meldet der „Pocket-Guide Fern­seher” meh­rerer Bran­chen­ver­bände.

-Frank­fur­t/Main - Gespräche mit dem Mobil­tele­fon werden immer bil­liger. Im Ver­gleich zum Vor­jah­res­monat kostete das Tele­fonie­ren mit dem Handy im April zwölf Prozent weni­ger...

München - Zur Fuß­ball-Welt­meis­ter­schaft bietet Poly­glott ein Infor­mati­ons­paket für das Handy an. Das teilt das Toch­ter­unter­neh­men des Lan­gen­scheidt-Ver­lages in München mit.

München - Beim Ein­kau­fen im Inter­net sollte genau auf die ver­steck­ten Kosten geach­tet werden. Sonst werde das gewünschte Produkt am Ende teurer als beim direk­ten Einkauf im Geschäft um die Ecke.

Hamburg - Lotto über das Inter­net ist oft nicht güns­tiger als das Spiel per Tipp­schein in der Annah­mestelle. Das berich­tet die „Com­puter­bild”. Die Zeit­schrift ver­glich die Preise für einen Lot­toschein...

Mag­deburg - Inter­net­nut­zer sollten auf ver­däch­tige E-Mails hin keine sen­siblen Daten am Telefon preis­geben. Die Auf­for­derung, eine in der Mail genannte Nummer zu wählen...

Multimedia

Verträge über digitales Kabelfernsehen nicht übereilt abschließen

Mainz - Verbraucher sollten Verträge für digitales Kabelfernsehen nicht übereilt abschließen.

Darauf weist die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in Mainz hin.

Vorher gilt es zu prüfen , ob die angebotenen und mit monatlichen Mehrkosten verbundenen Zusatzprogramme auch wirklich benötigt und genutzt werden. In Regionen, in denen das terrestrische Analogfernsehen auf den Digitalstandard DVB-T umgestellt wird, erhielten viele Verbraucher derzeit Post von Kabelanbietern, so die Verbraucherzentrale. Sie bekämen dadurch den Eindruck, ohne einen neuen digitalen Kabelanschluss sei demnächst kein Fernsehempfang mehr möglich.

Für Nutzer von Kabel- und Satellitenfernsehen ändert sich laut den Verbraucherschützern jedoch nichts. Sie müssten weder neue Geräte kaufen, noch neue Einstellungen vornehmen und insbesondere keine neuen Verträge abschließen. Lediglich „Antennengucker” sind von der Umstellung betroffen: Sie benötigen künftig für den Empfang eine so genannte Set-Top-Box, die das digitale Signal für den analogen Fernseher umwandelt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/05/07/service/multimedia/t/rzo238711.html
Dienstag, 18. April 2006, 14:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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